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Articulatio talocruralis comp. (Wala-Heilmittel GmbH) – Beipackzettel, Nebenwirkungen, Dosierung

Aktualisiert:
Fakten
Status:
Apothekenpflichtig, rezeptfrei
Stärke:
D13 / D1 / D2 / D4 / D8 / D15

Beipackzettel, Nebenwirkungen, Wirkung, Anwendungsgebiete - Articulatio talocruralis comp. (Wala-Heilmittel GmbH)

Anwendungsgebiete

gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis.

Dazu gehören:

Anregung der Regenerations- und Gestaltungsprozesse bei degenerativen/reaktiv-entzündlichen Gelenkerkrankungen, z.B. deformierende Arthrose (Arthrosis deformans), insbesondere der Sprunggelenke.

Gegenanzeigen:

Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen das Spendertiereiweiß.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise:

Bei länger anhaltenden oder unklaren Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden.

Beim Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen auf Fremdeiweiß ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen.

Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Wie alle Arzneimittel sollte Articulatio talocruralis comp. in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker angewendet werden.

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Ampulle, d.h., es ist nahezu "natriumfrei".

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:

Keine bekannt.

Dosierung und Art der Anwendung:

Soweit nicht anders verordnet, 1- bis 3-mal wöchentlich, im akuten Zustand 1- bis 2-mal täglich 1 ml subcutan injizieren.

Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder in die Oberarmaußenseite bzw. in die Bauchregion. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Isopropylalkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Sollte kein Blut erscheinen, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken.

Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Fragen Sie bitte Ihren Arzt.

Dauer der Anwendung:

Die Behandlung der Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt bei akuten Entzündungen nach 2 Tagen keine Besserung auf, sollte ein Arzt konsultiert werden.

Die Dauer der Behandlung von chronischen Erkrankungen erfordert eine Absprache mit dem Arzt.

Nebenwirkungen:

Keine bekannt.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Arzneimittel nach Ablauf des auf der Ampulle und der äußeren Umhüllung angegebenen Verfalldatums nicht mehr anwenden.

Zusammensetzung:

1 Ampulle enthält:

Wirkstoffe:

Allium cepa ferm 34a Dil. D2 0,01 g

Arnica montana e planta tota ferm 33c Dil. D4 (HAB, Vs. 33c) 0,01 g

Articulatio subtalaris bovis Gl Dil. D4 (HAB, Vs. 41b) 0,01 g

Articulatio subtalaris bovis Gl Dil. D8 (HAB, Vs. 41b) 0,01 g

Articulatio talocruralis bovis Gl Dil. D4 (HAB, Vs. 41b) 0,01 g

Articulatio talocruralis bovis Gl Dil. D8 (HAB, Vs. 41b) 0,01 g

Nervus ischiadicus bovis Gl Dil. D4 (HAB, Vs. 41a) 0,01 g

Periosteum bovis Gl Dil. D15 (HAB, Vs. 41b) 0,01 g

Stannum metallicum Dil. D13 aquos. 0,01 g

Symphytum officinale e radice ferm 34c Dil. D1 (HAB, Vs. 34c) 0,01 g

Tendo bovis Gl Dil. D4 (HAB, Vs. 41b) 0,01 g

(Die Wirkstoffe 4 und 6 werden über fünf Stufen, die Wirkstoffe 2, 4 und 6 über vier Stufen, die Wirkstoffe 1, 2, 4, 6, 8 und 9 über zwei Stufen und alle Wirkstoffe über eine Stufe gemeinsam potenziert.)

Sonstige Bestandteile:

Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Wasser für Injektionszwecke.

10 Ampullen mit je 1 ml Flüssige Verdünnung zur Injektion

Pharmazeutischer Unternehmer/Hersteller:

WALA Heilmittel GmbH, 73085 Bad Boll/Eckwälden, DEUTSCHLAND

Tel. +49 (0)7164 930-181, Fax +49 (0)7164 930-297, info@wala.de

Stand: 02/2024

Öffnen der Ampulle:

Brechampulle ohne Feile öffnen:

1.) Roten Punkt nach oben halten.

2.) Ampulle mit leichtem Druck nach unten abknicken.

Über dieses Dokument

Quelle: BfArM – Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (AMIce) · Zulassungsnummer: 6509844.00.00 · ENR 0509844

Stand der Information laut Text: 02/2024

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Die Informationen auf dieser Website ersetzen nicht den Rat eines Arztes oder Apothekers.

Fakten zu Articulatio talocruralis comp. (Wala-Heilmittel GmbH)

Rezeptpflicht
Apothekenpflichtig, rezeptfrei?
  • Sie erhalten das Arzneimittel ohne Rezept, aber nur in der Apotheke. Lassen Sie sich dort beraten.
  • Rechtsgrundlage laut BfArM: apothekenpflichtig gemäß §43 oder §46 AMG.
Wirkstoffe Stannum metallicum D13, Symphytum officinale e radice ferm D1, Allium cepa ferm 34a D2, Arnica montana e planta tota ferm D4, Nervus ischiadicus bovis D4, Articulatio subtalaris bovis D4, Articulatio subtalaris bovis D8, Articulatio talocruralis bovis D4, Articulatio talocruralis bovis D8, Tendo bovis D4, Periosteum bovis D15
Darreichungsform Injektion
Art der Anwendung Injektion subkutan
Art des Arzneimittels Anthroposophisches Arzneimittel
Sonstige Bestandteile Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Wasser für Injektionszwecke
Packungsgrößen 10 ml
Haltbarkeit 5 Jahre (ungeöffnete Packung)
Zulassung 6509844.00.00, seit 13.01.2006; nationales Verfahren (Deutschland)
Pharmazeutischer Unternehmer Wala-Heilmittel GmbH, 73087 Bad Boll/Eckwälden
Hersteller (Freigabe) Wala-Heilmittel GmbH (BS 1)
Risikoverfahren
2 Verfahren zur Arzneimittelsicherheit+
  • Pyrrolizidinalkaloidhaltige HAM: Hepatotoxizität, Kanzerogenität (abgeschlossen 15.03.2023)
  • BSE / HAM aus Körperbestandteilen vom Rind zur Vermeidung des Risikos einer Übertragung von BSE (aus Organen mit Hochrisiko): Übertragung unkonventioneller Viren; ausgenommen sind AM, deren Risiko < 1:1.000.000 ist (mind. Faktor 20) (abgeschlossen 05.04.2004)
Frühere Namen ARTICULATIO TALOCRURALIS COMP. (ab 01.01.1978)
PZN 02084863

Quelle: BfArM, Arzneimittel-Informationssystem AMIce (ENR 0509844), Datensatz vom 14.07.2026. Angaben ohne Gewähr – fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.