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Thyreoidea/Ferrum – Beipackzettel, Nebenwirkungen, Dosierung

Aktualisiert:
Fakten
Status:
Apothekenpflichtig, rezeptfrei
Stärke:
D9 / D7
Beipackzettel weiterer Stärken und Darreichungsformen:

Beipackzettel, Nebenwirkungen, Wirkung, Anwendungsgebiete - Thyreoidea/Ferrum

Wirkstoffe:

Ferrum metallicum Dil. D9

Glandula thyreoidea bovis Gl Dil. D7

Anthroposophisches Arzneimittel bei leichten Formen von Schilddrüsenfunktionsstörungen

Hergestellt nach homöopathischen Verfahrensweisen

Zul.-Nr. 6505036.00.00

Verwendbar bis

Ch.-B.

Für Kinder unzugänglich aufbewahren!

Apothekenpflichtig

Art der Anwendung:

Unter der Zunge zergehen lassen.

Zusammensetzung:

In 10 g Globuli velati sind verarbeitet:

Wirkstoffe:

Ferrum metallicum Dil. D9 0,1 g

Glandula thyreoidea bovis Gl Dil. D7 (HAB, Vs. 41a) 0,1 g

(Die Wirkstoffe werden über drei Stufen gemeinsam potenziert.)

Enthält Saccharose (Zucker) und Lactose.

Anwendungsgebiete

gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis.

Dazu gehören:

Begleitbehandlung leichterer Formen von Schilddrüsenfunktionsstörungen.

Gegenanzeigen:

Keine bekannt.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise:

Bei länger anhaltenden oder unklaren Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden.

Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Wie alle Arzneimittel sollte Thyreoidea/Ferrum in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker angewendet werden.

Dieses Arzneimittel enthält Saccharose und Lactose. Bitte nehmen Sie Thyreoidea/Ferrum erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:

Keine bekannt.

Dosierung:

Soweit nicht anders verordnet, 3-mal täglich 5-10 Globuli velati unter der Zunge zergehen lassen.

Nebenwirkungen:

Keine bekannt.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Arzneimittel nach Ablauf des auf dem Behältnis angegebenen Verfalldatums nicht mehr anwenden.

Pharmazeutischer Unternehmer/Hersteller:

WALA Heilmittel GmbH, 73085 Bad Boll/Eckwälden, DEUTSCHLAND

Tel. +49 (0)7164 930-181, Fax +49 (0)7164 930-297, info@wala.de

Stand: 01/2025

Auf der Packung mit 20 g zusätzlich: „Unverkäufliches Muster"

Über dieses Dokument

Quelle: BfArM – Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (AMIce) · Zulassungsnummer: 6505036.00.00 · ENR 0505036

Stand der Information laut Text: 01/2025

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Die Informationen auf dieser Website ersetzen nicht den Rat eines Arztes oder Apothekers.

Fakten zu Thyreoidea/Ferrum

Rezeptpflicht
Apothekenpflichtig, rezeptfrei?
  • Sie erhalten das Arzneimittel ohne Rezept, aber nur in der Apotheke. Lassen Sie sich dort beraten.
  • Rechtsgrundlage laut BfArM: apothekenpflichtig gemäß §43 oder §46 AMG.
Wirkstoffe Ferrum metallicum D9, Glandula thyreoidea bovis D7
Darreichungsform Globuli
Art der Anwendung Zergehenlassen unter der Zunge
Art des Arzneimittels Anthroposophisches Arzneimittel
Packungsgrößen 20 g
Haltbarkeit 5 Jahre (ungeöffnete Packung)
Zulassung 6505036.00.00, seit 21.11.2002; nationales Verfahren (Deutschland)
Pharmazeutischer Unternehmer Wala-Heilmittel GmbH, 73087 Bad Boll/Eckwälden
Hersteller (Freigabe) Wala-Heilmittel GmbH (BS 1), Wala-Heilmittel GmbH
Risikoverfahren
1 Verfahren zur Arzneimittelsicherheit+
  • BSE / HAM aus Körperbestandteilen vom Rind zur Vermeidung des Risikos einer Übertragung von BSE (aus Organen mit niedrigerem Risiko): Übertragung unkonventioneller Viren; ausgenommen sind AM, deren Risiko < 1:1.000.000 ist (mind. Faktor 20) (abgeschlossen 05.04.2004)

Quelle: BfArM, Arzneimittel-Informationssystem AMIce (ENR 0505036), Datensatz vom 13.06.2025. Angaben ohne Gewähr – fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.