Fachinformation - BEMICROX 1 mg Tablette
1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS
BEMICROX 1 mg Tablette
2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG
Eine Tablette enthält: 1 mg Cyanocobalamin (Vitamin B12)
Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Abschnitt 6.1.
3. DARREICHUNGSFORM
Tablette
Leicht rosa, rund, bikonvexe Tablette mit einem Durchmesser von 8 mm.
4. KLINISCHE ANGABEN
4.1 Anwendungsgebiete
Bei Erwachsenen in folgenden Situationen
- Behandlung eines Vitamin-B12-Mangels aufgrund von Fehl- oder Mangelernährung.
- Langzeitbehandlung eines Vitamin-B12-Mangelsyndroms, z. B. aufgrund von Malabsorption (z.B. nach einer totalen oder teilweisen Gastrektomie).
- Orale Behandlung (Erhaltungstherapie) der perniziösen Anämie und des Vitamin-B12-Mangels mit neurologischen Symptomen nach rascher Normalisierung der Vitamin- B12-assoziierten Biomarker unter parenteral verabreichtem Vitamin B12.
Hinweis: Falls der Patient eine rasche Normalisierung der Vitamin-B12-assoziierten Biomarker benötigt, ist eine Remissionstherapie mit parenteraler Verabreichung von Vitamin B12 durchzuführen.
4.2 Dosierung und Art der Anwendung
Anwendung
Erwachsene
1 Tablette täglich.
Wenn eine rasche Normalisierung der Vitamin-B12-assoziierten Biomarker erforderlich ist, sollte Vitamin B12 zu Beginn parenteral verabreicht werden.
Kinder und Jugendliche
BEMICROX ist nicht für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren geeignet (siehe Abschnitt 4.4).
Ältere Patienten
Für ältere Patienten wird das normale Dosisschema empfohlen.
Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
BEMICROX kann bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion in der normalen Dosierung angewendet werden. Bei stark eingeschränkter Nierenfunktion sollte die Anwendung unter Aufsicht eines Arztes erfolgen. Die Vitamin-B12-Werte im Serum sind regelmäßig zu kontrollieren und die Dosis ist gegebenenfalls zu reduzieren (siehe Abschnitt 4.4)
Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
Für Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion liegen keine pharmakokinetischen Daten und klinischen Erfahrungen vor. Die Sicherheit und Wirksamkeit bei Patienten mit eingeschränkter
Leberfunktion wurde nicht untersucht.
Dauer der Behandlung
Es gibt keine Einschränkungen hinsichtlich der Anwendungsdauer (bis zur Normalisierung der mit Vitamin B12 in Zusammenhang stehenden Biomarker). Bei perniziöser Anämie ist eine lebenslange Substitution obligatorisch. Das Ansprechen auf die Behandlung muss regelmäßig überprüft werden (siehe Abschnitt 4.4).
Art der Anwendung
Zum Einnehmen. Die Einnahme erfolgt mit Wasser vorzugsweise auf leeren Magen.
4.3 Gegenanzeigen
- Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten Hilfsstoffe,
- Megaloblastische Anämie, die ausschließlich durch einen Folsäuremangel verursacht wird
- Cyanid-Entgiftung (z. B. bei perniziöser Anämie in Verbindung mit einer retrobulbären Neuritis)
- Tabak- oder alkoholbedingte Amblyopie
- Leber-Optikusatrophie
4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
Vor Beginn der Behandlung sollte ein Vitamin-B12-Mangel bestätigt werden;
Hämatokrit, Retikulozyten sowie die Vitamin-B12-, Folsäure- und Eisenwerte sollten bestimmt und regelmäßig überwacht werden.
Wenn die Retikulozytenzahl nach 7–10 Tagen Behandlung nicht ansteigt, sollte der Arzt die Diagnose oder die Behandlung neu bewerten.
Das Ansprechen auf Vitamin B12 kann durch eine begleitende Infektion, Urämie, Folsäure- oder Eisenmangel beeinträchtigt werden. Da ein Vitamin-B12-Mangel die Symptome einer Polyzythämie vera unterdrücken kann, kann eine Behandlung mit Cyanocobalamin diese Erkrankung aufdecken.
Die Serumkaliumwerte sollten während der anfänglichen Behandlung mit Vitamin B12 sorgfältig überwacht werden, da der Kaliumbedarf der Erythrozyten erhöht ist. Falls erforderlich, sollte Kalium supplementiert werden.
Bei Patienten mit gleichzeitigem Folsäuremangel kann die B12-Behandlung den Folsäuremangel überdecken. Bei diesen Patienten ist es unerlässlich, sowohl Folsäure als auch Vitamin B12 zu ergänzen, um bleibende neurologische Schäden zu vermeiden. Die Behandlung mit Bemicrox 1 mg Tabletten sollte nicht allein bei einer ausschließlich durch Folsäuremangel verursachten megaloblastischen Anämie eingeleitet werden.
Bei Patienten, die einer Cyanid-Entgiftung unterzogen werden müssen (z. B. Patienten mit retrobulbärer Neuritis bei perniziöser Anämie), muss ein anderes Cobalamin-Derivat verabreicht werden.
Patienten mit perniziöser Anämie sollten darüber informiert werden, dass sie eine lebenslange Behandlung mit Vitamin B12 benötigen, um ein Wiederauftreten der Anämie und die Entwicklung von behindernden Funktionsstörungen zu vermeiden, die von Störungen der Hämatopoese bis hin zu neurologischen, psychiatrischen und geburtshilflichen Anomalien reichen.
Kinder und Jugendliche
BEMICROX 1 mg Tabletten sind für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet (siehe Abschnitt 4.2).
4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen
- Es sollte berücksichtigt werden, dass die gleichzeitige Einnahme von Arzneimitteln die Bestimmung von Vitamin B12 und Folsäure im Blut beeinträchtigen kann.
- Chloramphenicol: kann die Wirkung von Vitamin B12 auf die Erythropoese verzögern, stören oder abschwächen.
- Ascorbinsäurepräparate: können die Resorption von Vitamin B12 verringern. Um diesen Effekt zu verringern, wird empfohlen, Ascorbinsäure mindestens 2 Stunden nach der Nahrungsaufnahme oder der Einnahme von Vitamin-B12-Präparaten einzunehmen.
- Die Resorption von Vitamin B12 aus dem Magen-Darm-Trakt kann durch Aminoglykosid-Antibiotika wie Neomycin, Colchicin, H-2-Antihistaminika gegen Magengeschwüre und Protonenpumpenhemmer (wie Omeprazol), Aminosalicylsäure bei Langzeitbehandlungen, Antikonvulsiva (Phenytoin, Phenobarbital, Primidon), Metformin sowie übermäßigen Alkoholkonsum verringert werden. Der Vitamin-B12-Bedarf kann bei Patienten, die diese Medikamente erhalten, erhöht sein.
- Längerer Kontakt mit Lachgas (Distickstoffmonoxid: N₂O) kann zu einem funktionellen Vitamin-B12-Mangel und potenziell schwerwiegenden neurologischen Reaktionen führen, selbst wenn die Vitamin-B12-Speicher normal sind.
- Orale Kontrazeptiva: Ihre Einnahme kann zu einer Verringerung der Vitamin-B12-Konzentrationen im Serum führen.
4.6 Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit
Schwangerschaft
Es liegen keine oder nur sehr begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Vitamin B12 bei Schwangeren vor. Tierversuche ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte schädliche Wirkungen hinsichtlich der Reproduktionstoxizität (siehe Abschnitt 5.3).
Die verfügbaren Daten zu schwangeren Frauen mit Vitamin-B12-Mangel zeigten einen Zusammenhang mit erhöhten Raten von Neuralrohrdefekten, Gaumenspalten, Frühgeburten, Fehlgeburten und Präeklampsie.
Die empfohlene tägliche Zufuhr von Cyanocobalamin (Vitamin B12) während der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt 4,5 μg/Tag bzw. 5 μg/Tag.
Falls erforderlich, kann die Anwendung von BEMICROX während der Schwangerschaft in Betracht gezogen werden.
Stillzeit
Vitamin B12 wird in die Muttermilch ausgeschieden. Es sind keine Auswirkungen auf gestillte
Neugeborene/Kinder zu erwarten. BEMICROX kann während der Stillzeit angewendet werden.
Fertilität
Vitamin B12 ist zur Aufrechterhaltung der männlichen Fertilität erforderlich. Daten aus Studien an männlichen Ratten mit Vitamin-B12-Mangel in unterschiedlichen Entwicklungsstadien zeigten einen negativen Einfluss auf die Fertilität (siehe Abschnitt 5.3).
Bei normalen endogenen Plasmakonzentrationen von Vitamin B12 sind keine Auswirkungen auf die Fertilität zu erwarten.
4.7 Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Nicht bekannt. Es liegen keine relevanten Daten vor.
4.8 Nebenwirkungen
Die Häufigkeitskategorien werden nach folgender Konvention definiert: sehr häufig (≥ 1/10), häufig (≥ 1/100 bis < 1/10), gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100), selten (≥ 1/10.000 bis < 1/1.000), sehr selten (< 1/10.000) und nicht bekannt (kann anhand der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
| Systemorganklasse | Gelegentlich (≥1/1 000, <1/100) | Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) |
|---|---|---|
Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes | Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen, die sich großflächig in Form von Quaddeln, Ausschlag oder Pruritus manifestieren können. | Akneiforme Hautreaktionen und Blasenbildung |
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort | Anaphylaxie, Fieber |
Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte,
Abt. Pharmakovigilanz,
Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3,
53175 Bonn,
Website: www.bfarm.de anzuzeigen.
4.9 Überdosierung
Die akute Toxizität ist gering. Eine Überdosierung verursacht in der Regel keine Symptome, und die symptomatische Behandlung einer Überdosis ist nur in Ausnahmefällen erforderlich.
5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN
5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften
Pharmakotherapeutische Gruppe: Antianämika, Vitamin B12, Cyanocobalamin
ATC-Code: B03BA01
Als Cofaktor der prosthetischen Gruppe der Methylmalonyl-CoA-Mutase wird Vitamin B12 benötigt, um Propionsäure in Bernsteinsäure umzuwandeln. Neben Folsäure ist Vitamin B12 auch an der Bildung labiler Methylgruppen beteiligt, die über Transmethylierungsprozesse auf andere Methylakzeptoren übertragen werden. Dieses Vitamin beeinflusst zudem die Synthese von Nukleinsäuren, insbesondere bei der Blutbildung, sowie andere Zellreifungsprozesse.
Verfügbarkeit und Bedarfsdeckung
Der menschliche Körper kann Vitamin B12 nicht selbst herstellen. Es wird über die Nahrung aufgenommen. Vitamin B12 wird zu therapeutischen Zwecken in Form von Cyanocobalamin und/oder Hydroxocobalamin verabreicht. Beide sind Vorstufen des Wirkstoffs, den der Körper in die aktiven Formen Methylcobalamin und 5-Adenosylcobalamin umwandelt. Laut EFSA beträgt der Tagesbedarf an Vitamin B12 bei gesunden Erwachsenen 4 μg.
Ursachen und Anzeichen von Mangelerscheinungen
Ein Vitamin-B12-Mangel kann als Folge einer Vielzahl von Störungen und Erkrankungen auftreten, darunter (autoimmune) atrophische Gastritis oder andere entzündliche Darmerkrankungen, eine Malabsorption von Cobalamin aus der Nahrung, bariatrische Operationen oder eine Pankreasinsuffizienz. Er kann auch durch externe Faktoren wie Mangelernährung oder eine streng vegetarische Ernährung sowie im Zusammenhang mit der chronischen Einnahme von Arzneimitteln (z. B. Metformin, Aminosalicylat, Antazida oder Protonenpumpenhemmer, N2O) verursacht werden. Wird eine chronische Unfähigkeit zur Aufnahme ausreichender Mengen aus der Nahrung vermutet (z. B. perniziöse Anämie, Patienten nach bariatrischen Eingriffen oder anderen Fällen chronischer Malabsorption, strenge Vegetarier), sollten Patienten eine lebenslange Supplementierung mit Cyanocobalamin erhalten.
Die Folgeerscheinungen sind eine megaloblastische Anämie sowie neurologische Ausfälle im peripheren und zentralen Nervensystem. Eine Polyneuropathie kann in Kombination mit Rückenmarksläsionen und psychischen Störungen auftreten. Frühe Anzeichen eines Mangels sind Erschöpfung und Blässe, Kribbeln in Händen und Füßen, ein unsicherer Gang und verminderte körperliche Kraft.
Behandlungsergebnisse
Symptome, die auf einen Vitamin-B12-Mangel zurückzuführen sind, lassen sich nur durch die Gabe von Vitamin-B12-Präparaten, darunter Cyanocobalamin, beheben.
4.1 Pharmakokinetische Eigenschaften
Absorption
Vitamin B12 wird auf zwei verschiedenen Wegen resorbiert:
- Die aktive Resorption im Dünndarm erfordert den Intrinsic-Faktor. Der Transport von Vitamin B12 in das Gewebe setzt eine Bindung an Transcobalamine voraus, bei denen es sich um Substanzen aus der Gruppe der Plasma-Beta-Globuline handelt.
Unabhängig vom Intrinsic-Faktor kann das Vitamin auch durch passive Diffusion über den Verdauungstrakt oder über die Schleimhäute in den Blutkreislauf gelangen. Etwa 1–2 % der oral verabreichten Mengen gelangen dosisabhängig ins Blut. Somit wird bei hohen oralen Dosierungen (1 mg/Tag) eine ausreichende Resorption auch bei Patienten mit Intrinsic-Faktor-Mangel oder nach gastrointestinaler Resektion erreicht.
Verteilung
Bis zu 90 % der körpereigenen Speicher befinden sich in der Leber, wo das Vitamin als aktives Coenzym mit einem täglichen Umsatz von 0,5 bis 0,8 μg gespeichert wird. Bei gesunden Erwachsenen mit einer ausgewogenen Ernährung beträgt der gesamte körpereigene Speicher an Vitamin B12 etwa 3 bis 5 mg. Es dauert in der Regel 3 bis 5 Jahre, bis klinische Anzeichen eines Vitamin-B12-Mangels auftreten.
Metabolisierung
Tierversuche an Schweinen haben gezeigt, dass Cyanocobalamin sowohl in vivo als auch in vitro in Hydroxocobalamin umgewandelt wird.
Elimination
Vitamin B12 wird hauptsächlich über die Gallenblase ausgeschieden, wobei bis zu 1 μg über den enterohepatischen Kreislauf resorbiert wird. Wird die Speicherkapazität des Körpers durch hohe Dosierungen, insbesondere infolge einer parenteralen Verabreichung, überschritten, wird der nicht resorbierte Anteil über den Urin ausgeschieden.
4.2 Präklinische Daten zur Sicherheit
Auf der Grundlage herkömmlicher Studien zur Sicherheitspharmakologie, zur Toxizität bei wiederholter Verabreichung, zur Genotoxizität oder zum karzinogenen Potenzial lassen die nichtklinischen Daten aus der veröffentlichten Literatur keine besonderen Gefahren für den Menschen bei der empfohlenen Tagesdosis erkennen.
Reproduktionstoxikologie
Tierversuchsdaten zeigten keine Reproduktionstoxizität bei der Einnahme von Vitamin B12.
Bei neugeborenen Ratten wurden erhöhte Raten von Hydrozephalus und Gaumenspalten beobachtet, wenn die Mütter während der Trächtigkeit eine Vitamin-B12-defiziente Ernährung erhielten.
Die Verabreichung von Vitamin B12 an trächtige Ratten vor dem zwölften Trächtigkeitstag schien die Entwicklung von Hydrozephalus zu verhindern.
Studien zur pränatalen und postnatalen Entwicklung unter Einbeziehung von Vitamin B12 liegen nicht vor.
Männliche Ratten mit einem Vitamin-B12-Mangel im Plasma wiesen ein geringeres Hodengewicht, eine geringere Spermienzahl und eine geringere Spermienbeweglichkeit auf. Die Anzahl degenerierter Spermien war erhöht, Nebenhoden und Prostata waren verkleinert. Bei neugeborenen männlichen Ratten, deren Mütter während der Trächtigkeit unter Vitamin-B12-Mangel im Plasma gehalten wurden, konnten Apoptose der Samenleiter und Aplasie der Spermatiden beobachtet werden.
6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN
4.1 Liste der sonstigen Bestandteile
Mikrokristalline Cellulose
Mannitol (Ph.Eur.) (E 421)
Stearinsäure (Ph.Eur.)
Vorgelatinierte Stärke
Kartoffelstärke
Crospovidon A
Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]
Hochdisperses Siliciumdioxid
4.2 Inkompatibilitäten
Nicht zutreffend.
4.3 Dauer der Haltbarkeit
3 Jahre
4.4 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
4.5 Art und Inhalt des Behältnisses
PVC/PVdC/Aluminiumblisterpackungen mit 30 and 60 Tabletten.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.
4.6 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung
Keine besonderen Anforderungen.
Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial ist entsprechend den nationalen Anforderungen zu beseitigen.
7. INHABER DER ZULASSUNG
Pharmazeutischer Unternehmer
Vi.Rel Pharma S.r.l.
Corso Vinzaglio 12 Bis
10121 Turin, Italien
8. ZULASSUNGSNUMMER
7017340.00.00
9. DATUM DER ERTEILUNG DER ZULASSUNG
Hier ist das Zulassungsdatum in Form des Wirksamkeitsdatums (Zustelldatum) anzugeben.
10. STAND DER INFORMATION
07.2026
11. VERKAUFSABGRENZUNG
Apothekenpflichtig
