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Hexavac - Zusammengefasste Informationen

Dostupné balení:

Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels - Hexavac

2. qualitative und quantitative zusammensetzung

Eine Dosis (0,5 ml, mit Adjuvans) enthält:

arzneilich wirksame Bestandteile

Gereinigtes Diphtherietoxo­id...........­.............­.............­.............­..............

Gereinigtes Tetanustoxoid­.............­.............­.............­.............­.............­...

Gereinigtes Pertussistoxo­id...........­.............­.............­.............­.............­..

Gereinigtes filamentöses Pertussis-Hämagglutinin­.............­.............­...

Hepatitis B-Oberflächenantigen .............­.............­.............­.............­..

Inaktiviertes Poliovirus Typ 1 (Mahoney)....­.............­.............­..............

Inaktiviertes Poliovirus Typ 2 (MEF 1)...........­.............­.............­...........

Inaktiviertes Poliovirus Typ 3 (Saukett)....­.............­.............­.............­...

12 Mikrogramm Haemophilus influenzae Typ b-Polysacchari konjugiert an Tetanustoxoid (24 Mikrogramm)

mind. 20 I.E.* (30 mind. 40 I.E.* (10 25 Mikrogra 25 Mikro 5,0 Mikr

D-

Adjuvans: Aluminiumhydroxid (0,3 mg)

*

Untere Vertrauensgrenze (p = 0,95)

In rekombinanten Hefezellen, Stamm 21

A: 40 Einheiten^

A: 8 Einheiten ^

A: 32 Einheiten ^ ribosylribitol­phosphat),

, Saccharomyces cerevisiae , hergestelltes

Hepatitis B-Oberflächenantigen

Antigenmenge im Endprodukt (final bulk product), gemäß WHO (TRS 673, 1992)

Oder entsprechende Antigenmen mmt durch eine geeignete immunchemische Methode

Hilfsstoffe: siehe unter 6.1.

3. DARREICHUN

Suspension zur Injektio iner Fertigspritze.

HEXAVAC ist eine leicht trübe, weiße Suspension.

4.

4.1

E ANGABEN

endungsgebiete

eser Kombinationsim­pfstoff ist indiziert zur Grundimmunisierung und Auffrischimpfung von ndern gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten (Pertussis), alle bekannten Virus-Subtypen von

Hepatitis B, Kinderlähmung (Poliomyelitis) sowie invasive Erkrankungen, die durch Haemophilus influenzae Typ b verursacht werden.

4.2 Dosierung, Art und Dauer der Anwendung

Grundimmunisierung:

Zur Grundimmunisierung werden, entsprechend den offiziellen Impfempfehlungen, 2 oder 3 Dosen zu 0,5 ml innerhalb des ersten Lebensjahres verabreicht. Zwischen den einzelnen Impfungen sollte ein Mindestabstand von 1 Monat eingehalten werden: beispielsweise 2, 3 und 4 Monate; 2, 4 und 6 Monate; 3 und 5 Monate.

Auffrischimpfung:

Nach einer Grundimmunisierung mit 2 Dosen HEXAVAC (beispielsweise im Alter von 3 und 5 Monaten) muss eine Auffrischimpfung zwischen dem 11. und 13. Lebensmonat verabreicht werden; nach einer Grundimmunisierung mit 3 Dosen HEXAVAC (beispielsweise im Alter von 2, 3 und 4 Monaten oder im Alter von 2, 4 und 6 Monaten) muss, entsprechend den offiziellen Impfempfehlungen, eine Auffrischimpfung zwischen dem 12. und 18. Lebensmonat erfolgen.

HEXAVAC kann zur Auffrischimpfung bei Kleinkindern verwendet werden, die zuvor eine vollständige Grundimmunisierung gegen die einzelnen, in HEXAVAC enthaltenen Antigene erhalten haben, unabhängig davon, ob zur Grundimmunisierung monovalente oder Kombinationsim­pfstoffe von Sanofi Pasteur MSD verwendet wurden.

Art der Anwendung

nwachsenden und

ht; es wird unehmen.

er schwere Nebenwirkungen nach

HEXAVAC wird intramuskulär in den M. quadriceps oder den M. deltoideu empfohlen, die erforderlichen Injektionen jeweils an unterschiedlichen Injektion

Dieser Impfstoff sollte nicht angewendet werden bei Erwachsenen.

4.3 gegenanzeigen

Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Impfstoffbestan einer früheren Impfung mit diesem Impfstoff.

Das Auftreten einer Enzephalopathie innerhalb eines Zeitraumes von 7 Tagen nach Gabe eines Impfstoffes mit Pertussis-Antigenen (Ganzkeim- oder azelluläre Pertussis-Impfstoffe).

Sollten die oben genannten Symptome Impfstoffen weiterzuführen, die keine P

, wird empfohlen, die Grundimmunisierung mit s-Komponente enthalten.

gsbedürftigen Erkrankung sollte die Impfung auf einen

Bei Fieber oder einer akuten b späteren Zeitpunkt verschoben we

4.4 Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Dieser Impfstoff sol

eborenen, Heranwachsenden oder Erwachsenen nicht verabreicht werden.

Neugeborene v Geburt Hepati

die Gr Fortfüh M

epatitis B-Virus-Oberflächenantigen (HBsAg)-positiven Müttern sollten bei der -Immunglobulin (HBIg) und einen rekombinanten Hepatitis B-Impfstoff erhalten; isierung gegen Hepatitis B sollte vollständig durchgeführt werden. Über die er Grundimmunisierung mit HEXAVAC bei Neugeborenen von HBsAg-positiven denen Hepatitis B-Immunglobulin verabreicht wurde, oder bei Neugeborenen von Müttern, patitis B-Status unbekannt ist, liegen keine Daten vor. HEXAVAC sollte Neugeborenen von

HBsAg-positiven Müttern weder bei der Geburt noch zur Fortführung der Grundimmunisierung während des ersten Lebensjahres verabreicht werden. Bei Kindern mit Thrombozytopenie oder Blutgerinnungsstörun­gen sollte HEXAVAC nur mit Vorsicht gegeben werden, da bei diesen Kindern eine erhöhte Blutungsneigung nach intramuskulärer Verabreichung besteht.

HEXAVAC darf unter keinen Umständen intravasal verabreicht werden, auch nicht intradermal oder subkutan.

Falls eines der nachfolgenden Symptome in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung aufgetreten ist, sollte eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen werden, bevor eine weitere Dosis eines Impfstoffes mit einer Pertussis-Komponente verabreicht wird:

– Fieber von 40 °C oder höher innerhalb von 48 Stunden, für das es keine andere Ursache gibt

– Kollaps oder Schock-ähnliche Symptomatik (hypoton-hyporesponsive Episoden) innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung

– Anhaltendes unstillbares Schreien über 3 oder mehr Stunden innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung

– Krämpfe mit oder ohne Fieber innerhalb von 3 Tagen nach der Impfung.

Die Gabe von Antipyretika sollte entsprechend nationalen Gepflogenheiten erfolgen.

Wie bei allen Impfstoffen, die als Injektion verabreicht werden, sollten für den seltenen Fall einer anaphylaktischen Reaktion nach Verabreichung des Impfstoffes geeignete medizinische Behandlungsmöglichke­iten für den sofortigen Einsatz verfügbar und eine Beaufsichtigung des

on fältig

Impflings sichergestellt sein.

Bei Kindern, die auf die Gabe eines Impfstoffes mit ähnlichen Bestandteilen inne 48 Stunden mit schweren Nebenwirkungen reagiert haben, sollte das Impfvorge abgewogen werden.

zum Zeitpunkt pfstoff kann bei

Aufgrund der langen Inkubationszeit für Hepatitis B ist es möglich, dass der I der Impfung bereits infiziert ist, ohne schon Krankheitszeichen zu zeigen. diesen Kindern eine Hepatitis B-Erkrankung nicht verhindern.

HEXAVAC schützt nicht vor Infektionen mit anderen Hepatitis-Vir E-Virus bzw. anderen Krankheitserregern, die eine Leberentzündung

dem Hepatitis A-, C- oder ufen können.

HEXAVAC schützt nicht vor invasiven Erkrankungen, di influenzae Typ b ausgelöst werden, oder vor einer durch an

ndere Serotypen als Haemophilus rreger verursachten Meningitis.

Jede Impfdosis kann nicht nachweisbare Spuren von Neomycin, Streptomycin und Polymyxin B enthalten; daher sollte dieser Impfstoff Kindern mit einer bekannten Überempfindlichkeit gegen diese Antibiotika nur unter entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen gegeben werden.

Eine immunsuppressive Therapie oder ein geschwächtes Immunsystem können die Immunantwort auf HEXAVAC beeinträchtigen. In solchen Fällen wird empfohlen, die Impfung zu verschieben, bis die Behandlung beendet wurde bzw. die Erkrankung abgeklungen ist. HIV-infizierte Patienten oder solche, die an einer chronischen Immunschwäche­krankheit wie z.B. Aids leiden, sollten jedoch geimpft werden, auch wenn ildung von Antikörpern möglicherweise nur in begrenztem Umfang erfolgt.

Es liegen zur Zeit keine ausreichenden Daten zur Immunogenität bei gleichzeitiger Verabreichung von HEXAVAC und PREVENAR (Pneumokokken-Polysaccharid-Konjugat-Impfstoff, adsorbiert) vor. In klinischen Studien, in denen beide Impfstoffe gleichzeitig verabreicht wurden, war die Fieberrate jedoch höhe nach Gabe von hexavalenten Impfstoffen allein. Diese Reaktionen waren meist moderat und vorübergehend.

HE

darf nicht mit anderen Impfstoffen oder anderen parenteral zu verabreichenden ln in einer Spritze gemischt werden.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Außer im Fall einer immunsuppressiven Therapie (siehe 4.4: „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung“) wurden keine signifikanten klinischen Wechselwirkungen mit anderen Behandlungsmethoden oder biologischen Produkten dokumentiert.

Es liegen keine Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit bei der zeitgleichen Anwendung von HEXAVAC und einem Virus-Lebendimpfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln vor.

Es liegen zur Zeit keine ausreichenden Daten zur Immunogenität bei gleichzeitiger Verabreichung von HEXAVAC und PREVENAR (Pneumokokken-Polysaccharid-Konjugat-Impfstoff, adsorbiert) vor.

4.6 Schwangerschaft und Stillzeit

Entfällt

4.7 auswirkungen auf die verkehrstüchtigkeit und das bedienen von maschinen

Entfällt

4.8 nebenwirkungen

Klinische Studien

Klinische Studien mit HEXAVAC wurden mit mehr als 3 900 Säuglingen und 4 4 (zwischen dem 12. und 20. Lebensmonat) durchgeführt.

ern

Häufig wurde über Rötung und/oder Verhärtung bzw. Schwellung/Schmerz Fieber von 38 °C oder höher, Reizbarkeit, Schläfrigkeit, Appetitverlus­t, Schl

Erbrechen berichtet. Weniger häufig kam es zu Fieber von 40 °C oder hö der Injektionsstelle, anhaltendem unstillbarem Schreien, Hautrötungen u

r,

der Injektionsstelle, gkeit, Durchfall und kempfindlichkeit an

oder Verhärtungen >7 cm

an der Injektionsstelle oder Anschwellen von ganzen Gliedmaßen. Einzelne Fälle von Fieberkrämpfen und schrillem Schreien wurden berichtet. Ein Einzelfall ein eidseitigen Ödems in den unteren Gliedmaßen sowie ein Fall einer hypoton-hyporesponsiven Epi wurden beobachtet.

Diese Symptome traten gewöhnlich innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung auf. Sie waren in der Regel leicht, hielten im Allgemeinen bis zu 72 Stunden an und verschwanden spontan.

Bis auf eine erhöhte Rate von Fieberreaktionen von 38 °C oder höher nach der zweiten Dosis nahm die Häufigkeit der Nebenwirkungen r ersten, zweiten und dritten Dosis der Grundimmuni

sierung nicht zu.

Nach der Auffrischimpfung wurde ve rt über Fälle von Fieber von 40 °C oder höher berichtet, die Anzahl der Fälle war jedoch <1 %. Hautrötungen und/oder Verhärtungen >7 cm an der Injektionsstelle traten nach der Auffrischimpfung vermehrt auf, die Anzahl war jedoch ebenfalls < 1 %. In seltenen Fällen wurde gleichzeitig die Schwellung von ganzen Gliedmaßen beobachtet.

Post-Marke

dien

Die folgend berichtet:

benwirkungen wurden nach der breiten Anwendung von

HEXAVAC

0 und <1/10)

n (Reaktionen an der Injektionsstelle): Ödeme, Pruritus,

Urtikaria.

ilten (>1/10 000 und <1/1 000)

lgemeinreakti­onen: Anhaltendes oder ungewöhnliches Schreien.

Sehr selten (<1/10 000)

hypoton-

Allgemeinreak­tionen : Allergische Reaktionen, Schüttelfrost, Müdigkeit, hyporesponsive Episoden, Unwohlsein, Ödeme, Blässe, Schwellung oder Ödeme von ganzen Gliedmaßen, vorübergehende regionale Lymphknotenschwe­llungen.

Zentrales und peripheres Nervensystem : Krampfanfälle mit und ohne Fieber, Enzephalitis, Enzephalopathie mit akutem Hirnödem, Augenrollen, Guillain-Barre-Syndrom, Muskelhypotonie, Neuritis.

Verdauungssystem : Bauchschmerzen, Meteorismus, Übelkeit.

Gerinnungssystem : Petechien, Purpura, thrombozytopenische Purpura, Thrombozytopenie.

Psyche : Unruhe, Schlafstörungen.

Atemwegssystem: Dyspnoe oder inspiratorischer Stridor.

Haut- und Hautanhangsgebilde : angioneurotisches Ödem, Erythem, Pruritus, Exanthem, Urtikaria.

m Markt

Gefäße : Flushing.

Sonstige mögliche Nebenwirkungen

Darüber hinaus wurden andere unerwünschte Nebenwirkungen nach Gabe von bereit befindlichen Impfstoffen mit ähnlichen Bestandteilen wie HEXAVAC beobachtet.

Unerwünschte Nebenwirkungen nach Gabe des Diphtherie-, Tetanus-, Pertussis (azellulär)-, Haemophilus influenzae Typ b- und Poliomyelitis (inaktiviert)-Adsorbat-Impfstoffes von Sanofi Pasteur MSD, die entweder im Rahmen von klinischen Studien oder seit der Markteinführung beobachtet wurden, sind bei der Aufzählung von unerwünschten HEXAVAC berücksichtigt worden.

irkungen nach Gabe von

Nach Gabe des rekombinanten Hepatitis B-Impfstoffes von Sanofi Pasteur MSD wurden sehr selten Fälle von Alopezie, Hypotonie, Optikusneuritis, Fazialisparese, Erythema multiforme und anaphylaktischen Reaktionen beobachtet. Wie bei anderen Hepatitis B-Impfstoffen auch, konnte jedoch in vielen Fällen kein direkter Zusammenhang mit dem Impfstoff hergestellt werden.

Entfällt.

4.9 Überdosierung

5. PHARMAKOLOGIS

5.1 Pharmakodynam

NSCHAFTEN

genschaften

Pharmakotherapeuti

ppe: Bakterieller und viraler Kombinationsim­pfstoff, ATC Code: J07CA

Die Diphtherie- und Tetanustoxoide werden aus den Kulturen der Toxine von Corynebacterium diphtheriae – und Clostridium tetani gewonnen, mit Formaldehyd inaktiviert und anschließend gereinigt. Das Hepatitis B-Oberflächenantigen wird in rekombinanten Hefezellen (Saccharomyces

ergestellt.

cer

erstellung des Poliomyelitis-Impfstoffes werden die Poliomyelitis-Viren der Typen 1, 2 und 3 erozellen gezüchtet, gereinigt und mit Formaldehyd inaktiviert.

Die azellulären Pertussis-Komponenten (Pertussis-Toxin: PT und filamentöses Hämagglutinin: FHA) werden aus Kulturen von Bordetella pertussis gewonnen und einzeln gereinigt. Zur Bildung des Toxoids (PTxd) wird das Pertussis-Toxin (PT) mit Glutaraldehyd inaktiviert. Die FHA-Komponente wird nicht inaktiviert. PTxd und FHA spielen nachweislich eine wichtige Rolle beim Schutz gegen Pertussis.

Der Impfstoff enthält das gereinigte Kapselpolysaccharid (Polyribosylri­bitolphosphat: PRP) von Haemophilus influenzae Typ b, gebunden an Tetanustoxoid. Die alleinige Gabe des gereinigten Kapselpolysac­charids (PRP) löst zwar eine serologische Antwort aus, die Immunogenität bei Kindern

ist jedoch nur gering. Durch die kovalente Bindung von PRP an Tetanustoxoid wird es zu einem T-Zell-abhängigen Antigen, das eine spezifische IgG-anti-PRP-Immunantwort bei Kindern hervorruft und ein immunologisches Gedächtnis induziert.

Der Impfstoff führt zur Bildung von spezifischen humoralen Antikörpern gegen HBsAg (anti-HBs), Diphtherie- und Tetanustoxoiden (anti-D und anti-T). Ein anti-HBs-Titer von 10 mI.E./ml oder mehr bzw. von 0,01 I.E./ml oder mehr anti-D und anti-T, die sich 1 bis 2 Monate nach der dritten Dosis entwickeln, vermitteln Schutz gegen eine Hepatitis B-Infektion, bzw. gegen Diphtherie und Tetanus.

Immunantwort nach der Erstimpfung

Die zulassungsrelevante klinische Studie an Kleinkindern zeigte, dass einen Monat nach Abschluss der Grundimmunisierung 100 % der geimpften Kleinkinder einen schützenden Antikörpertiter von

0,01 I.E./ml oder mehr gegen Diphtherie und Tetanus gebildet hatten. Für Pertussis kon in

vierfacher Anstieg des Antikörpertiters bei 91,8 % gegen das Pertussis-Antigen PT und gegen das Pertussis-Antigen FHA nachgewiesen werden. Für Pertussis gibt es kein Korrelat für die Schutzwirkung; der vierfache Anstieg des Antikörpertiters Bedeutung unklar ist, wird als Zeichen für eine Serokonversion angesehen. Schütze (von 10 mI.E./ml oder mehr) wurden bei 96,6 % der Kleinkinder nachgewiesen;

Mittelwerte (GMTs) lagen unter denen der Kontrollgruppe. 100 %

-HBs-Titer

metrischen der hatten

0/ %

sches inische

Antikörpertiter gegen Poliomyelitis über dem Schwellenwert von 5 (Ke der Verdünnung). Dieser Schwellenwert wird als schützend gegen Polioviren der Typen 1, 2 angesehen. 93,7 % der Kleinkinder hatten nach Abschluss der Grundimmunisierung einen PRP-Antikörpertiter von 0,15 gg/ml oder mehr; die geometrischen Mittelwerte (GMTs) lagen unter denen der Kontrollgruppe (2,056 gg/ml im Vergleich zu 3,69 gg/ml).

Immunantwort nach Auffrischimpfung

In der zulassungsrele­vanten klinischen Studie, in d nach erfolgter Grundimmunisierung erhielten, hatte oder mehr gegen Tetanus und 98,8 % gegen Diphth

er HEXAVAC als Auffrischimpfung Kinder einen Antikörpertiter von 0,1 I.E./ml m Durchschnitt wurde ein 7,4– bis 4,3facher

Anstieg der Antikörpertiter gegen PT und gegen die drei Poliovirustypen 1, 2 und GMTs von anti-PRP für die mit HEXAV

0,64 gg/ml. Nach der Auffrischii

A erreicht; alle Kleinkinder hatten schützende Titer ittelbar vor Gabe der Auffrischimpfung betrugen die eimpfte Gruppe 0,40 gg/ml und für die Kontrollgruppe

lässt sich als Hinweis auf ei schützende PRP-Antikörperti Nach der Auffrischimpfun 10 mI.E./ml oder mehr. Im D

sta

g stiegen die GMTs auf 16,7 gg/ml bzw. 23,0 gg/ml an; dies anamnestische Immunantwort deuten. Alle Kleinkinder hatten

r von 0,15 gg/ml oder mehr, 96,6 % der Kinder von 1 gg/ml oder mehr. hatten 96,6 % der Kleinkinder schützende anti-HBs-Titer von chschnitt wurde ein 20,5facher Anstieg der HBs-Antikörper-Titer nach

impfung beobachtet. In anderen Studien wurden ähnliche oder höhere Titer nachgewiesen. Derzeit werden Anwendungsbeo­bachtungen sowie Studien zum Nachweis der Antikörper-Per z durchgeführt; sobald diese Studien abgeschlossen sind, werden zusätzliche Informationen auer der Schutzwirkung vorliegen.

Bei e

erwün

abreichung im Alter von 3, 5 und 12 Monaten entsprach die Immunantwort dem linischen Schutz und hatte die bisher für HEXAVAC und andere Kombinationsimpf-2. Lebensjahr erzielte Größenordnung.

5.2 Pharmakoki­netische Eigenschaften

Daten zu pharmakokinetischen Eigenschaften sind für Impfstoffe nicht erforderlich.

5.3 Präklinische Daten zur Sicherheit

Daten aus präklinischen Studien mit einem Ein-Dosen-Schema, einem Mehrdosen-Schema und lokale Verträglichke­itsstudien brachten keine unerwarteten Befunde und keine Organtoxizität.

6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN

6.1

Hilfsstoffe

Das

Arzneimittel enthält Aluminiumhydroxid und eine Pufferlösung aus Dinatriumphosphat,

Monokaliumphosphat, Natriumkarbonat, Natriumbikarbonat, Trometamol, Saccharose, Medium 199 (Medium 199 enthält u.a. Aminosäuren, Mineralsalze, Vitamine und andere Bestandteile) und Wasser für Injektionszwecke.

6.2 Inkompatibilitäten

Der Impfstoff darf nicht mit anderen Impfstoffen oder parenteral anzuwendenden Arzneimi gemischt werden.

6.3 dauer der haltbarkeit

3 Jahre

6.4 besondere lagerungshinweise

Bei +2 C bis +8 °C lagern (im Kühlschrank). Nicht einfrieren.

6.5 art und inhalt des behältnisses

0,5 ml Suspension in einer Fertigspritze (Glas Typ I) mit einem Gummistopfen (Chlorobutyl) mit

Kanüle – Packungen mit 1, 10, 25 und 50 Dosen. 0,5 ml Suspension in einer Fertigspritze (Glas T Kanüle – Packungen mit 1, 10, 25 und 50 Dosen.

it einem Gummistopfen (Chlorobutyl) ohne

0,5 ml Suspension in einer Fertigspritze (Gl I) mit einem Gummistopfen (Chlorobutyl), mit 1 oder 2 beigepackten separaten Kanüle(n) – Packungen mit 1 und 10 Dosen.

Es werden möglicherweise nicht a

ungsgrößen in den Verkehr gebracht.

6.6 Hinweise für die An

ng und Handhabung

Den Impfstoff vor Ge erhalten.

ut schütteln, um eine homogene, leicht trübe, weiße Suspension zu

Bei Fertigspritzen ohne Kanülen wird eine Kanüle mit einer Viertelumdrehung fest auf die Fertigspritze aufgesetzt.

7.