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Dolo-Dobendan 1,4 mg/10 mg Lutschtabletten – Fachinformation (SmPC) für Ärzte und Apotheker

Die Fachinformation richtet sich an Ärzte und Apotheker. Verständliche Hinweise für Patienten enthält der Beipackzettel: Einnahme, Nebenwirkungen, Andere Arzneimittel, Schwangerschaft und Stillzeit.

Aktualisiert:
Fakten
Status:
Apothekenpflichtig, rezeptfrei
Stärke:
10 mg / 1,4 mg
ATC-Gruppe:

Fachinformation - Dolo-Dobendan 1,4 mg/10 mg Lutschtabletten

1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS

Dolo-Dobendan 1,4 mg/10 mg Lutschtabletten

2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG

Eine Lutschtablette enthält 1,4 mg Cetylpyridiniumchlorid 1 H2O und 10 mg Benzocain.

Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung:

Sorbitol (E420) 40 mg / Lutschtablette

Maltitol-Lösung (E965) 454,99 mg / Lutschtablette

Isomaltitol (E953) 1816,44 mg / Lutschtablette

Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Abschnitt 6.1.

3. DARREICHUNGSFORM

Lutschtablette

Grüne, runde, zuckerfreie, bikonvexe Lutschtablette mit einem S-förmigen Symbol auf beiden Seiten.

4. KLINISCHE ANGABEN

4.1 Anwendungsgebiete

Zur temporären unterstützenden Behandlung bei schmerzhaften Entzündungen der Mundschleimhaut und der Rachenschleimhaut.

4.2 Dosierung und Art der Anwendung

Dosierung

Die niedrigste wirksame Dosis sollte über den kürzesten Zeitraum, der für die Erreichung der Beschwerdefreiheit notwendig ist, angewendet werden.

Erwachsene:

Je nach Bedarf alle 2 Stunden eine Lutschtablette langsam im Mund zergehen lassen.

Die Tagesdosis sollte 8 Lutschtabletten nicht überschreiten.

Kinder über 12 Jahre:

Je nach Bedarf alle 2 Stunden eine Lutschtablette langsam im Mund zergehen lassen.

Die Tagesdosis sollte 8 Lutschtabletten nicht überschreiten.

Kinder von 6 bis 12 Jahre:

Die Einnahme sollte von einem Erwachsenen überwacht werden. Je nach Bedarf alle 4 Stunden eine Lutschtablette langsam im Mund zergehen lassen.

Die Tagesdosis sollte 4 Lutschtabletten nicht überschreiten.

Kinder unter 6 Jahren:

Dolo-Dobendan ist nicht für Kinder unter 6 Jahren vorgesehen.

Art der Anwendung:

Zur Anwendung in der Mundhöhle.

4.3 Gegenanzeigen

Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile; so wie p-Aminobenzoesäure (PABA), Parabene, Paraphenylenediamine oder handelsübliche Haarfärbemittel, da es eine Kreuzsensitivität zwischen diesen Produkten gibt.

Bei bekannter Allergie gegen Lokalanästhetika.

Bei Patienten mit bekanntem, vermutetem oder erhöhtem Risiko für Methämoglobinämie (siehe Abschnitt 4.8).

Nicht zusammen mit Sulfonamiden anwenden (siehe Abschnitt 4.5).

Nicht zusammen mit Cholinesterasehemmern oder bei Patienten mit verminderter Cholinesterase-Aktivität (siehe Abschnitt 4.5) anwenden.

Bei Kindern unter 6 Jahren nicht anwenden.

4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Bei bakteriellen Infekten und insbesondere bei Verdacht auf eine Infektion mit Streptococcus pyogenes ist eine gleichzeitige systemische Therapie mit einem geeigneten Antibiotikum erforderlich.

Bei Verdacht auf das Vorliegen einer Virusinfektion sollte die alleinige Anwendung von Dolo-Dobendan kritisch überdacht werden, weil diese Infektion sich überwiegend in tieferen Gewebsschichten oder intrazellulär abspielt, wo Dolo-Dobendan nicht ausreichend zur Wirkung kommen kann.

Bei Schleimhautschäden sollte dieses Arzneimittel nicht angewendet werden.

Falls die Symptome sich innerhalb von 3 Tagen nicht gebessert oder gar verschlechtert haben, oder zusätzlich Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen auftreten sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Bei Patienten mit einem kompletten Herzblock (AV-Block Grad 3) sollten keine Lokalanästhetika angewendet werden.

Lokalanästhetika angewandt im Mund oder Hals können das Schlucken beeinflussen und das Risiko einer Aspiration erhöhen.

Patienten mit hereditärer Fruktoseintoleranz (HFI) dürfen dieses Arzneimittel nicht anwenden.

1 Lutschtablette enthält 1,8 g Isomaltitol und 0,5 g Maltitol-Lösung. Dies ist bei Patienten mit Diabetes mellitus zu berücksichtigen. Der Kalorienwert beträgt 2,3 kcal/g Isomaltitol / Maltitol. Isomaltitol / Maltitol können eine leicht laxierende Wirkung haben.

Dieses Arzneimittel enthält Duftstoffe mit α-Terpinen, β-Caryophyllen, Benzylalkohol, Carvon, Citral, Citronellol, Citronenöl, D-Limonen, Geraniol, Geranylacetat, Linalool, Orangenöl, Pinene, p-Mentha-1,4(8)-dien und Terpineole.

α-Terpinen, β-Caryophyllen, Benzylalkohol, Carvon, Citral, Citronellol, Citronenöl, D-Limonen, Geraniol, Geranylacetat, Linalool, Orangenöl, Pinene, p-Mentha-1,4(8)-dien und Terpineole können allergische Reaktionen hervorrufen.

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Lutschtablette, d.h., es ist nahezu „natriumfrei“.

4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Quarternäre Ammoniumverbindungen werden durch Eiweiß, Serum und Eiter inaktiviert, außerdem durch Phospholipide und andere lipidhaltige Substanzen.

Sulfonamide: Nicht zusammen mit Sulfonamiden anwenden. Benzocain wird zu Para-Aminobenzoesäure metabolisiert und kann daher den Effekt von Sulfonamiden entgegenwirken.

Cholinesterasehemmer: Nicht zusammen mit Cholinesterasehemmern anwenden, da diese den Abbau von Benzocain inhibieren.

4.6 Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft

Es liegen nur sehr wenige Erfahrungen mit einer Anwendung von Benzocain bei Schwangeren vor. In einer Untersuchung an 47 Frauen, die in den ersten 16 Wochen der Schwangerschaft mit Benzocain behandelt wurden, war die Wahrscheinlichkeit bei Kindern Fehlbildungen zu induzieren nicht höher als bei Frauen, die nicht mit Benzocain behandelt wurden. Bisher sind keine anderen relevanten epidemiologischen Studien verfügbar. Tierexperimentelle Studien zur Reproduktionstoxizität von Benzocain wurden nicht durchgeführt.

Auch wenn Daten über eine begrenzte Anzahl von im ersten Trimenon exponierten Schwangeren nicht auf Wirkungen von Cetylpyridiniumchlorid auf die Schwangerschaft oder die Gesundheit des Fetus/Neugeborenen schließen lassen, ist aufgrund unzureichender tierexperimenteller Studien zur Reproduktionstoxizität das potenzielle Risiko für den Menschen nicht bekannt. Daten zum Plazentatransfer von Cetylpyridiniumchlorid liegen nicht vor. Daher sollten Dolo-Dobendan nicht während der Schwangerschaft eingenommen bzw. angewendet werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich. Vor der ersten Einnahme sollte ein Arzt konsultiert werden.

Stillzeit

Es ist nicht bekannt, ob Benzocain oder Cetylpyridiniumchlorid in die Muttermilch übergehen. Dolo-Dobendan sollte nicht während der Stillzeit eingenommen bzw. angewendet werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich. Vor der ersten Einnahme sollte ein Arzt konsultiert werden.

Fertilität

Es sind keine Auswirkungen bekannt.

4.7 Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Nicht zutreffend.

4.8 Nebenwirkungen

Die unten tabellarisch aufgezählten, mit Benzocain und Cetylpyridiniumchlorid verbundenen Nebenwirkungen wurden nach Systemorganklassen und Häufigkeiten sortiert.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig (≥1/10)

Häufig (≥1/100 bis <1/10)

Gelegentlich (≥1/1.000 bis <1/100)

Selten (≥1/10.000 bis <1/1.000)

Sehr selten (<1/10.000)

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).

Innerhalb der Häufigkeitsgruppen erfolgt die Reihung nach abnehmender Schwere der Nebenwirkungen.

SystemorganklassenHäufigkeitNebenwirkungen
Erkrankungen des Blutes und des LymphsystemsNicht bekanntMethämoglobinämie
Erkrankungen des ImmunsystemsNicht bekanntÜberempfindlichkeit
Erkrankungen des GastrointestinaltraktesNicht bekanntGlossodynie1, Stomatitis

Beschreibung einzelner Nebenwirkungen:

1Es kann zu Sensibilisierung im Mundbereich kommen.

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.

4.9 Überdosierung

  1. a) Symptome der Intoxikation

Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch ist eine Intoxikation mit Dolo-Dobendan auszuschließen und bisher auch nicht bekannt geworden. Nach Aufnahme einer Vielzahl von Lutschtabletten können auftreten: Magen-Darm-Beschwerden, Atemnot sowie eine vermehrte Methämoglobinbildung (insbesondere bei Kindern).

Die systemische Toxizität von Lokalanaesthetika betrifft hauptsächlich das Zentralnervensystem und Herz-Kreislauf-System.

Symptome einer Überdosierung mit Cetylpyridiniumchlorid in Form von Lutschtabletten können Mundreizungen wie Brennen umfassen.

  1. b) Therapie von Intoxikationen

Nach versehentlicher Aufnahme einer Vielzahl von Dolo-Dobendan sollten resorptionsvermindernde Maßnahmen sowie ggf. Maßnahmen gegen Methämoglobinämie (insbesondere bei Kindern) eingeleitet werden.

5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN

5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften

Pharmakotherapeutische Gruppe: Mund- und Rachentherapeutika, Desinfiziens, Lokalanästhetikum.

ATC-Code: R02AA20

Cetylpyridiniumchlorid (CPC) gehört zur Gruppe der quarternären Ammoniumverbindungen. Es besitzt mit 32,2 μN/cm (Dyn/cm) eine relativ niedrige Oberflächenspannung, die etwa der Hälfte der von Wasser entspricht. Durch die geringe Oberflächenspannung kann Cetylpyridiniumchlorid in die Falten und Taschen der Schleimhautoberfläche eindringen. Seine bakterizide Wirkung erfolgt über die Hemmung enzymatischer Reaktionen in der Bakterienzelle sowie Permeabilitätsänderungen in der Zellmembran. Hinzu kommt eine fungizide Wirksamkeit über die Hemmung der Atmung von Hefezellen. Im Suspensionsversuch konnte nach 30 Sek. Einwirkungszeit der gebrauchsfertigen CPC-Lösung auf 5 verschiedene Keime, darunter Candida albicans, kein Wachstum auf dem bebrüteten Agar mehr festgestellt werden.

Benzocain ist ein neutrales, nichtionisierbares primäres Amin. Die von Benzocain bewirkte Blockade der Erregungsleitung beruht nach heutigem Wissen darauf, dass das normale Membrangefüge durch die ,,Einlagerung‘‘ des Benzocains in die Lipidphase so desintegriert wird, dass es dadurch indirekt zu einer Blockade des Natriumkanals kommt. Dieser von anderen Lokalanästhetika des klassischen Typs (tertiäres Amin) abweichende Wirkungsmechanismus ist insofern von Bedeutung, als entzündetes Gewebe infolge einer lokalen Lactatacidose einen niedrigeren pH-Wert gegenüber normalem Gewebe aufweist. Lokalanästhetika vom Typ sekundärer bzw. tertiärer Amine liegen dann bei einem pH-Wert von 7,4 bzw. darunter in der Wasserphase größtenteils ionisiert vor, wodurch das Penetrationsvermögen erniedrigt wird und - im Gegensatz zu dem nicht-ionisierbaren Benzocain - ein Wirkungsverlust eintreten kann.

5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften

Benzocain wird über die Schleimhaut leicht aufgenommen und durch Esterasen im Plasma und der Leber hydrolisiert.

Zu Cetylpyridiniumchlorid liegen keine Pharmakokinetischen Daten vor.

5.3 Präklinische Daten zur Sicherheit

Es entspricht der allgemeinen Erfahrung, dass bei lokaler Anwendung von kurzer Zeitdauer nicht mit toxischen Erscheinungsbildern zu rechnen ist.

Cetylpyridiniumchlorid:

Eine CPC im Verhältnis 1:3000 (0,3 %) enthaltende Lösung verursachte lokal auf der Bindehaut des Auges eine Reizung, nicht aber bei Applikation auf die Haut.

LD 50 Kaninchen i.v. 35 mg/kg KG

LD 50 Kaninchen i.p. 20 – 25 mg/kg KG

LD 50 Ratten s.c. 250 mg/kg KG

LD 50 Ratten p.o. 200 mg/kg KG

LD 50 Ratten i.p. 6 mg/kg KG

LD 50 Ratten i.v. 30 mg/kg KG.

Benzocain:

LD 50 Ratten intragastral 2,57 g/kg KG

LD 50 Mäuse intragastral 2,04 g/kg KG.

In Untersuchungen wurde festgestellt, dass keine Potenzierung der Toxizität der einzelnen Wirksubstanzen durch die gewählte Kombination Cetylpyridiniumchlorid und Benzocain erfolgt.

6. Pharmazeutische Angaben

6.1. Liste der sonstigen Bestandteile

Isomaltitol (E953)

Maltitol-Lösung (E965)

Sorbitol (E420)

Acesulfam-Kalium (E950)

mittelkettige Triglyceride

Limettöl

Zitronenöl

Chinolingelb

Indigocarmin

6.2. Inkompatibilitäten

Bisher nicht bekannt.

6.3. Dauer der Haltbarkeit

3 Jahre

6.4. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Nicht über 25°C lagern.

6.5. Art und Inhalt des Behältnisses

PVC/PVdC/Aluminium-Blisterpackungen

Die Packungsgrößen sind: 24, 36, 48 und

Klinikpackungen mit 120 (5x24) und 180 (5x36) Lutschtabletten.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

6.6. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung

Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial ist entsprechend den nationalen Anforderungen zu beseitigen.

7. Inhaber der Zulassung

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH

Darwinstrasse 2-4

69115 Heidelberg

www.dobendan.de

8. Zulassungsnummer

4974.00.00

9. Datum der Erteilung der Zulassung / Verlängerung der Zulassung

Datum der Erteilung der Zulassung: 07.02.1985

Datum der letzten Verlängerung der Zulassung: 02.05.2001

10. Stand der Information

Februar 2026

11. Verkaufsabgrenzung

Apothekenpflichtig

Über dieses Dokument

Quelle: BfArM – Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (AMIce) · Zulassungsnummer: 4974.00.00 · ENR 2104974

Stand der Information laut Text: 02/2026

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Fakten zu Dolo-Dobendan 1,4 mg/10 mg Lutschtabletten

Rezeptpflicht
Apothekenpflichtig, rezeptfrei?
  • Sie erhalten das Arzneimittel ohne Rezept, aber nur in der Apotheke. Lassen Sie sich dort beraten.
  • Rechtsgrundlage laut BfArM: apothekenpflichtig gemäß §43 oder §46 AMG.
Wirkstoffe Benzocain 10 mg, Cetylpyridinium 1,4 mg
Darreichungsform Lutschtablette
Art der Anwendung Lutschen
Sonstige Bestandteile
Isomalt (Ph.Eur.), Maltitol-Lösung, Sorbitol (Ph.Eur.), Acesulfam-Kalium und 5 weitere+

Isomalt (Ph.Eur.), Maltitol-Lösung, Sorbitol (Ph.Eur.), Acesulfam-Kalium, Mittelkettige Triglyceride, Limettöl, Citronenöl, Chinolingelb, Indigocarmin

Packungsgrößen 24 Stück, 36 Stück, 48 Stück (außerdem Klinikpackungen: 120 Stück, 180 Stück)
Haltbarkeit 3 Jahre (ungeöffnete Packung)
Lagerung Nicht über +25°C
ATC-Klassifikation
  1. R Respirationstrakt
    1. R02 Hals- und Rachentherapeutika
      1. R02A Hals- und Rachentherapeutika
        1. R02AA Antiseptika
          1. R02AA20 Verschiedene
Zulassung 4974.00.00, seit 12.02.1985, verlängert 12.02.2000; nationales Verfahren (Deutschland)
Pharmazeutischer Unternehmer Reckitt Benckiser Deutschland GmbH, 69115 Heidelberg
Hersteller (Freigabe) RB NL Brands B.V. (BS 1)
Frühere Namen Dolo-Dobendan (ab 07.02.1985), Dolo-Dobendan 1,4 mg / 10 mg Lutschtabletten (ab 04.06.2008), Dobendan Strepsils Dolo 1,4 mg / 10 mg Lutschtabletten (ab 04.12.2008)
PZN 06730283, 12700079, 20129380, 06865787

Quelle: BfArM, Arzneimittel-Informationssystem AMIce (ENR 2104974), Datensatz vom 12.07.2026. Angaben ohne Gewähr – fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.