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Folverlan® 0,4 mg Tabletten – Beipackzettel, Nebenwirkungen, Dosierung

Aktualisiert:
Fakten
Status:
Apothekenpflichtig, rezeptfrei
Stärke:
0.4 mg
Wirkstoff:
ATC-Gruppe:
Ähnliche Arzneimittel:

Beipackzettel, Nebenwirkungen, Wirkung, Anwendungsgebiete - Folverlan 0,4 mg

1. Was ist Folverlan® 0,4 mg und wofür wird es angewendet?

Folverlan® 0,4 mg ist ein Vitaminpräparat.

Folverlan® 0,4 mg wird angewendet

  • zur Vorbeugung von Neuralrohrdefekten, insbesondere der Spina bifida („offener

    Rücken“);

  • zur Vorbeugung und Behandlung von Folsäuremangelzuständen, die diätetisch nicht behoben werden können.

2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Folverlan® 0,4 mg beachten?

Folverlan® 0,4 mg darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Folsäure oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • wenn eine Blutarmut vorliegt, die auf einem Vitamin-B12‒Mangel beruht. Der durch

    Folsäuregabe hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperchen

    (Retikulozyten) kann einen Vitamin‒B12‒Mangel überdecken. Wegen der Gefahr bleibender Schäden des Nervensystems ist vor Behandlungsbeginn einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblasten‒Anämie)

    sicherzustellen, dass diese nicht auf einem Vitamin-B12‒Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblasten‒Anämie muss vor Behandlungsbeginn abgeklärt werden.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Folverlan® 0,4 mg einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Folverlan® 0,4 mg ist erforderlich, wenn bei

Ihnen eine sogenannte Megaloblasten‒Anämie (eine Form von Blutarmut) festgestellt wurde (siehe oben), die auf dem alleinigen Mangel an Vitamin B12 beruht (z. B. infolge

Mangels an so genanntem Intrinsic‒Factor, der für die Aufnahme des Vitamin B12 notwendig ist) oder deren Ursache nicht zu klären ist. Befolgen Sie in diesem Fall bitte den Rat Ihres Arztes.

Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblasten‒Anämie muss wegen der Gefahr bleibender Schäden des Nervensystems vor Behandlungsbeginn ein eventueller

Vitamin-B12‒Mangel ausgeschlossen werden (Sicherstellung von Serum‒ und

Erythrozyten‒Proben und Bestimmung des Vitamin-B12‒Gehaltes).

Einnahme von Folverlan® 0,4 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere

Arzneimittel anzuwenden.

Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Folverlan® 0,4 mg beeinflusst werden.

Unter der Behandlung mit Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva) kann es zu einer

Zunahme der Krampfbereitschaft kommen.

Bei Gabe hoher Dosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Folverlan® 0,4 mg und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure (Folsäureantagonisten), wie z. B. bestimmte Arzneistoffe gegen bakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim,

Proguanil, Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u.a. zur Behandlung von

Tumoren), gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen.

Bei gleichzeitiger Anwendung mit Fluorouracil (Mittel zur Behandlung von Tumoren)

können schwere Durchfälle auftreten.

Chloramphenicol (Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) kann das Ansprechen auf die Behandlung mit Folverlan® 0,4 mg verhindern und sollte deshalb nicht an Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreicht werden.

Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.

Schwangerschaft und Stillzeit

Folverlan® 0,4 mg kann in der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden. Es sind keine Risiken bekannt. Eine vorgeburtliche Diagnose auf Neuralrohrdefekte

(kindliche Missbildungen) ist auch unter der vorbeugenden Einnahme von Folverlan®

0,4 mg notwendig.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Folverlan®

0,4 mg:

Dieses Arzneimittel enthält Lactose (Milchzucker). Bitte nehmen Sie Folverlan® 0,4 mg daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Bei Lactoseunverträglichkeit aufgrund von Lactase-Mangel verursacht die geringe

Menge an Lactose (39,5 mg pro Tablette) höchstwahrscheinlich keine Beschwerden.

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d. h. es ist nahezu „natriumfrei“.

3. Wie ist Folverlan® 0,4 mg einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen

Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt

Zur Vorbeugung von Neuralrohrdefekten:

1 Tablette täglich (entsprechend 0,4 mg Folsäure täglich).

Zur Vorbeugung von Folsäuremangelzuständen:

1-2 Tabletten täglich (entsprechend 0,4-0,8 mg Folsäure täglich).

Zur Behandlung von Folsäuremangelzuständen:

3-mal 2 bis 3-mal 4 Tabletten täglich (entsprechend ca. 2,5-5 mg Folsäure täglich).

Art der Anwendung

Die Tabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit zu den Mahlzeiten eingenommen. Für den jeweiligen Zeitpunkt der Einnahme gibt es keine besondere

Empfehlung.

Dauer der Anwendung

Über die Dauer der Anwendung entscheidet der Arzt. Soweit nicht anders verordnet, wird empfohlen:

Zur Vorbeugung von Neuralrohrdefekten bei Frauen mit bestehendem

Kinderwunsch:

Zur Sicherstellung eines ausreichenden Folsäure‒Körperbestandes sollte zu Beginn der Schwangerschaft, besser jedoch bereits einen Monat vor dem

Schwangerschaftseintritt mit der Einnahme von Folverlan® 0,4 mg begonnen werden. Da eine Schwangerschaft aber häufig nicht vorhersehbar ist, wird allen

Frauen empfohlen, Folverlan® 0,4 mg solange regelmäßig einzunehmen, wie die

Möglichkeit einer Schwangerschaft nicht auszuschließen ist. Die Behandlung sollte mindestens bis drei Monate nach Eintreten der Schwangerschaft weitergeführt werden. Eine eventuell längere Anwendung von Folverlan® 0,4 mg vor und/oder nach Eintritt der Schwangerschaft ist unbedenklich.

Zur Vorbeugung von Folsäuremangelzuständen:

Die Anwendungsdauer richtet sich nach den jeweiligen Umständen, die eine

Ergänzung des Folsäurebedarfs erfordern. Eine zeitliche Beschränkung der

Anwendungsdauer gibt es nicht; auch die langfristige Einnahme von Folverlan®

0,4 mg ist in der empfohlenen Dosierung unbedenklich.

Zur Behandlung von Folsäuremangelzuständen:

Die Dauer der Behandlung ist von dem Ausmaß des Folsäuremangels abhängig und richtet sich nach dem klinischen Bild und gegebenenfalls nach den

entsprechenden labordiagnostischen Messgrößen. Sie wird durch den Arzt für jeden

Patienten bestimmt.

Falls Ihnen Folverlan® 0,4 mg verordnet wurde, sollten Sie die Behandlung nur nach

Rücksprache mit Ihrem Arzt abbrechen.

Wenn Sie eine größere Menge Folverlan® 0,4 mg eingenommen haben, als Sie sollten

  • Bei gelegentlicher höherer Dosierung sind keine Überdosierungserscheinungen zu erwarten.
  • Bei Patienten mit Anfallsleiden kann es jedoch zu einer Zunahme der

    Krampfbereitschaft kommen.

  • Bei sehr hohen Dosierungen (über 15 mg pro Tag und länger als 4 Wochen) können

    Magen‒Darm‒Störungen, Schlafstörungen, Erregung und Depressionen auftreten.

In diesen Fällen sollten Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen.

Wenn Sie die Einnahme von Folverlan® 0,4 mg vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z. B. in Form von Hautrötungen

(Erythem), Juckreiz, Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeit oder Kreislaufkollaps

(anaphylaktischer Schock) auftreten. Selten (bei bis zu 1 von 1.000 Behandelten) kann es bei sehr hohen Dosierungen (über 15 mg pro Tag und länger als 4 Wochen) zu

Magen‒Darm‒Störungen, Schlafstörungen, Erregung und Depressionen kommen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und

Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt‒Georg‒Kiesinger‒Allee 3, D‒53175

Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können

Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie ist Folverlan® 0,4 mg aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der

Durchdrückpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.

Trocken und nicht über 25 ºC aufbewahren!

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen.

Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z. B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der

Umwelt bei.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Folverlan® 0,4 mg enthält

Der Wirkstoff ist: Folsäure-Hydrat

1 Tablette enthält 0,4 mg Folsäure.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Vorverkleisterte Stärke, Lactose‒Monohydrat, Poly(O-carboxymethyl)stärke

Natriumsalz, mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid,

Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich].

Folverlan® 0,4 mg enthält kein Gluten.

Wie Folverlan® 0,4 mg aussieht und Inhalt der Packung

Es handelt sich um kleine, runde Tabletten mit Längsprägung und blassgelber Farbe.

Folverlan® 0,4 mg ist in Packungen mit 20, 50 und 100 Tabletten erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Verla‒Pharm Arzneimittel GmbH & Co. KG, Hauptstraße 98, 82327 Tutzing, www.verla.de.

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2021.

Liebe Patientin, lieber Patient!

Mit diesen ergänzenden Informationen möchten wir Sie mit dem Vitamin Folsäure und seiner Bedeutung für unseren Organismus vertraut machen.

Folsäure (Folat) gehört zu der Gruppe der B‒Vitamine. Sie wird u.a. für die Bildung von Körperzellen benötigt, z. B. den roten und weißen Blutkörperchen. Ein Folsäu-remangel kann deshalb eine Blutarmut (Anämie) zur Folge haben. Ein Folsäuredefi-zit kann sich aber auch in anderen Beschwerden äußern, z. B. Reizbarkeit, Schwä-chung der körpereigenen Abwehrkräfte, ungewollte Kinderlosigkeit (durch beein-trächtigte Fruchtbarkeit) oder Wachstumsverzögerung bei Kindern und Jugendli-chen.

Versorgung häufig nicht ausreichend

Die Folsäurezufuhr in der Bevölkerung liegt unter den Empfehlungen der Deutschen

Gesellschaft für Ernährung (D G E). Ein wichtiger Grund dafür ist, dass zu wenig folathaltige Lebensmittel verzehrt werden. Zudem erschweren Verluste durch die

Zubereitung von Lebensmitteln, die empfohlene Zufuhrmenge zu erreichen. Des

Weiteren können auch Krankheiten (z. B. Morbus Crohn, Zöliakie), ein erhöhter Be-darf (z. B. Schwangerschaft, Stillzeit, Wachstumsphasen) oder bestimmte Arz-neistoffe (z. B. Methotrexat, Antiepileptika) einen Folsäuremangel verursachen.

Folsäure im medizinischen Interesse

In der Schwangerschaft spielt Folsäure eine wichtige Rolle für die gesunde Entwick-lung des Kindes. Bei einem Folsäuredefizit ist das Risiko für sog. Neuralrohrdefekte

(z. B. “offener Rücken”) erhöht.

Deshalb wird zusätzlich zu einer gesunden Ernährung bei Frauen, die schwanger werden wollen oder könnten, und während der ersten drei Monate einer Schwan-gerschaft die Einnahme eines Folsäurepräparates empfohlen. Da der Folsäurebe-darf schon sehr früh in der Schwangerschaft erhöht ist, sollte die Einnahme bereits bei Kinderwunsch erfolgen.

Folsäure spielt auch für das Herz‒Kreislauf-System eine große Rolle; hier insbe-sondere für die Blutgefäße. Ein Folsäuremangel sollte deshalb bei

Herz‒Kreislauf‒Erkrankungen vermieden werden.

Wenn Sie sich näher zum Thema “Folsäure” informieren wollen, fordern Sie unsere

Patientenbroschüre bei uns an oder fragen Sie Ihren Apotheker danach.

Wenn Sie Fragen haben, sind wir für Sie unter der kostenfreien Telefonnummer

0800 1044443 erreichbar.

Verla‒Pharm wünscht Ihnen alles Gute!

Über dieses Dokument

Quelle: BfArM – Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (AMIce) · Zulassungsnummer: 42894.00.00 · ENR 2142894

Stand der Information laut Text: 10/2021

Einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns über die Kontaktseite.

Die Informationen auf dieser Website ersetzen nicht den Rat eines Arztes oder Apothekers.

Fakten zu Folverlan 0,4 mg

Rezeptpflicht
Apothekenpflichtig, rezeptfrei?
  • Sie erhalten das Arzneimittel ohne Rezept, aber nur in der Apotheke. Lassen Sie sich dort beraten.
  • Rechtsgrundlage laut BfArM: apothekenpflichtig gemäß §43 oder §46 AMG.
Wirkstoff Folsäure-Hydrat 0.4 mg
Darreichungsform Tablette
Art der Anwendung Zum Einnehmen
Sonstige Bestandteile Vorverkleisterte Stärke, Lactose-Monohydrat, Poly(O-carboxymethyl)stärke-Natriumsalz, Mikrokristalline Cellulose, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]
Packungsgrößen 20 Stück, 50 Stück, 100 Stück
Haltbarkeit 4 Jahre (ungeöffnete Packung)
Lagerung In Originalverpackung aufbewahren; Nicht über +25°C; Trocken lagern; Nicht über +25°C; In Originalverpackung aufbewahren; Trocken lagern
ATC-Klassifikation
  1. B Blut und blutbildende Organe
    1. B03 Antianämika
      1. B03B Vitamin B12 und Folsäure
        1. B03BB Folsäure und Derivate
          1. B03BB01 Folsäure
Zulassung 42894.00.00, seit 17.07.2000, verlängert 27.02.2009; nationales Verfahren (Deutschland)
Pharmazeutischer Unternehmer Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co. KG, 82327 Tutzing
Hersteller (Freigabe) Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co. KG
Frühere Namen Femisanit (ab 05.07.2000), Femisanit 0,4 (ab 06.07.2000), Femisanit (ab 27.08.2001), Folverlan 0,4mg (ab 26.06.2003)
PZN 01032982, 01032953, 01032930

Quelle: BfArM, Arzneimittel-Informationssystem AMIce (ENR 2142894), Datensatz vom 08.05.2026. Angaben ohne Gewähr – fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.