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Nephrotect, Infusionslösung – Fachinformation (SmPC) für Ärzte und Apotheker

Die Fachinformation richtet sich an Ärzte und Apotheker. Verständliche Hinweise für Patienten enthält der Beipackzettel: Einnahme, Nebenwirkungen, Andere Arzneimittel, Schwangerschaft und Stillzeit.

Aktualisiert:
Engpass
Status:
Verschreibungspflichtig Lieferengpass gemeldet seit 22.04.2026
Stärke:
0,54 g / 5,305 g/l / 5,8 g/l / 12,8 g / 2 g / 3,5 g/l / 8,2 g/l / 3 g / 8,7 g / 6,2 g / 0,6 g / 7,6 g/l / 9,8 g / 12 g/l / 3,16 g/l
ATC-Gruppe:

Fachinformation - Nephrotect

1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS

Nephrotect, Infusionslösung

2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG

1000 ml enthalten:

Isoleucin 5,80 g

Leucin 12,80 g

Lysinacetat 16,90 g

= 12 g Lysin

Methionin 2,00 g

Phenylalanin 3,50 g

Threonin 8,20 g

Tryptophan 3,00 g

Valin 8,70 g

Arginin 8,20 g

Histidin 9,80 g

Alanin 6,20 g

Acetylcystein 0,54 g

= 0,40 g Cystein

Glycin 5,31 g

Prolin 3,00 g

Serin 7,60 g

Tyrosin 0,60 g

N-Glycyl-L-tyrosin 3,16 g

= 0,994 g Glycin

= 2,40 g Tyrosin

Gesamtaminosäuren 100 g/l

Gesamtstickstoff 16,3 g/l

Gesamtenergie 1600 kJ/l = 400 kcal/l pH-Wert 5,5 – 6,5

Titrationsacidität ca. 60 mmol NaOH/l theor. Osmolarität 960 mOsm/l

Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Abschnitt 6.1.

3. DARREICHUNGSFORM

Infusionslösung

Klare und farblose bis leicht gelbliche Lösung.

4. KLINISCHE ANGABEN

4.1 Anwendungsgebiete

Zufuhr von Aminosäuren als Teil eines parenteralen Ernährungsregimes von Patienten mit Nierenversa-gen, wenn eine orale oder enterale Ernährung unmöglich, unzureichend oder kontraindiziert ist. Die Lö-sung kann zur parenteralen Ernährung von Patienten mit akutem oder chronischem Nierenversagen ver-wendet werden, einschließlich von Patienten, die eine Dialysebehandlung erhalten. Die Lösung kann außerdem zur intradialytischen Zufuhr von Aminosäuren verwendet werden, wenn eine intradialytische-parenterale Ernährung angezeigt ist.

4.2 Dosierung und Art der Anwendung

Dosierung

Zur Verabreichung als kontinuierliche Infusion.

Die Dosierung muss an den individuellen Bedarf des Patienten angepasst werden.

Soweit nicht anders verordnet, bei Patienten mit akutem oder chronischem Nierenversagen

  • bei nicht dialysepflichtigen Patienten 0,6 - 0,8 g AS/kg KG/Tag

= 6 - 8 ml/kg KG/Tag

  • bei dialysepflichtigen Patienten

0,8 - 1,2 g AS/kg KG/Tag

= 8 - 12 ml/kg KG/Tag

  • bei intradialytischer Ernährung von Patienten mit chronischer Hämodialyse:

0,5 - 0,8 g AS/kg KG/Dialyse

= 5 - 8 ml/kg KG/Dialyse

Empfohlene maximale Tagesdosis:

0,8 - 1,2 g AS/kg KG

= 8 - 12 ml/kg KG oder

560 - 840 ml bei einem Patienten mit 70 kg KG

Empfohlene maximale Infusionsrate:

Parenterale Ernährung:

0,1 g AS/kg KG/Stunde

Intradialytische Ernährung:

0,2 g AS/kg KG/Stunde

Kinder und Jugendliche

Zurzeit liegen noch keine klinischen Erfahrungen zur Anwendung von Nephrotect bei Kindern vor.

Art der Anwendung

Generell sollten während einer parenteralen Ernährung Aminosäurenlösungen immer in Kombination mit Infusionslösungen gegeben werden, die den Energiebedarf des Patienten decken.

Nephrotect kann zur totalen parenteralen Ernährung angewendet werden, wenn es mit mit Energieträ-gern, Elektrolyten, Vitaminen und Spurenelementen kombiniert wird.

Zur zentralvenösen Infusion oder, nach dem Zumischen geeigneter anderer Nährstofflösungen, zur peri-phervenösen Infusion.

Nephrotect kann entweder über getrennte Infusionslinien mit anderen Nährsubstraten verabreicht (Mehr-beutel-/Mehrflaschen-System) oder in einem Behälter, mit anderen Komponenten (Aminosäuren, Koh-lenhydrate, Fett, Elektrolyte, Vitamine, Spurenelemente) gemischt und als Gesamtnährlösung verwendet werden.

Zur intradialytischen Ernährung kann Nephrotect direkt in die venöse Tropfkammer des Dialysegerätes infundiert werden.

Aminosäurenlösungen und damit auch Nephrotect werden im Allgemeinen zusammen mit Kohlenhydra-ten und Fetten verabreicht, um eine anabole Verwertung der Aminosäuren sicherzustellen. Eine Aus-nahme ist der Aminosäurenzusatz bei der intradialytischen Ernährung, wenn ein Dialysat möglicherweise Glucose enthält.

Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem klinischen Zustand des Patienten.

Bei einem Abfall des Serumkreatinin-Wertes unter 300 μmol/l kann eine konventionelle Aminosäurenlö-sung verwendet werden.

4.3 Gegenanzeigen

Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestand-teile.

Angeborene Aminosäurenstoffwechselstörungen

Schwere Niereninsuffizienz ohne Möglichkeit zur Hämofiltration oder Dialyse

Akuter Schock

Allgemeine Gegenanzeigen einer Infusionstherapie sind: akutes Lungenödem, Hyperhydratation, dekom-pensierte Herzinsuffizienz und hypotone Dehydratation

Schwere Leberinsuffizienz

4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Vorsicht bei Patienten mit Hyponatriämie oder erhöhter Serumosmolarität.

Kontrollen der Wasserbilanz, der Serumelektrolyte, des Säure-Basen-Haushaltes, von Serumharnstoff und Blutammoniak sind während der Therapie erforderlich. Laborkontrollen sollen auch Blutzucker, Serum-Protein, Kreatinin und Leberfunktionstests beinhalten.

Zur Zeit liegen noch keine klinischen Erfahrungen zur Anwendung von Nephrotect bei Kindern vor.

4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Derzeit keine bekannt.

4.6 Fertiltät, Schwangerschaft und Stillzeit

Es liegen keine klinischen Untersuchungen zur Sicherheit von Nephrotect während der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Es liegen keine Tierstudien über die Toxizität während der Fortpflanzung und Entwick-lung vor.

Vor einer Verabreichung von Nephrotect während Schwangerschaft und Stillzeit sollte eine Nut-zen/Risiko-Abwägung erfolgen.

4.7 Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschi-nen

Nicht zutreffend.

4.8 Nebenwirkungen

Bei Beachtung der Anwendungsempfehlung keine bekannt.

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Ange-hörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundes-institut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.

4.9 Überdosierung

Die allgemeinen Symptome einer Überdosierung bzw. einer zu hohen Infusionsrate sind Übelkeit, Fie-ber, Schüttelfrost, Flush (Hitzegefühl und Röte), Erbrechen, Hyperammonämie, Hyperaminoacidämie und Azidose. Tritt eines dieser Symptome auf, ist die Infusion sofort abzubrechen.

5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN

5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften

Pharmakotherapeutische Gruppe: Aminosäuren – Lösung zur parenteralen Ernährung

ATC-Code: B05B A01

Nephrotect ist eine Aminosäurenlösung, die im Rahmen einer parenteralen Ernährung nieren-insuffizienter Patienten gegeben werden kann, um Bausteine für die Proteinsynthese zur Verfügung zu stellen. L-Aminosäuren sind in einem weitgehend vollständigen Muster und einer Mengenrelation ent-halten, die sich am Stoffwechsel niereninsuffizienter Patienten orientiert. Da Tyrosin in Wasser schwer löslich ist, im Nierenversagen aber essentiell wird, ist als zusätzliche Tyrosin-Quelle das Dipeptid Gly-cyl-L-Tyrosin zugesetzt. Dieses Dipeptid wird auch bei Patienten mit Nierenversagen rasch in seine Be-standteile gespalten (Halbwertszeit ca. 5 min). Die freigesetzten Aminosäuren münden, wie die übrigen Aminosäuren, als Nährstoffe in die jeweiligen Stoffwechselwege ein und werden als Bausteine für die Proteinsynthese entsprechend dem Bedarf des Organismus verstoffwechselt.

5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften

Siehe oben.

5.3 Präklinische Daten zur Sicherheit

Übliche Toxizitätsstudien zur einmaligen und wiederholten Verabreichung, zu lokaler Verträglichkeit, sowie Studien mit ähnlichen Aminosäurenlösungen zur Sicherheit, Gentoxizität oder zum kanzerogenen Potential, zeigten keine speziellen Risiken für den Menschen.

Studien zur Reproduktions- und Entwicklungstoxizität wurden mit Nephrotect nicht durchgeführt.

6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN

6.1 Liste der sonstige Bestandteile

Essigsäure

L-Äpfelsäure

Wasser für Injektionszwecke

6.2 Inkompatibilitäten

Es dürfen nur solche Arzneimittel zu Nephrotect zugesetzt werden, die zur parenteralen Ernährung be-stimmt sind, wie Energieträger, Elektrolyte, Spurenelemente und Vitamine, und deren Kompatibilität dokumentiert wurde.

Die Kombinationslösung muss gut durchmischt sein.

Siehe Abschnitt 6.4.

6.3 Dauer der Haltbarkeit

  • Haltbarkeit des Arzneimittels in der Originalverpackung 2 Jahre
  • Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen des Behältnisses Die Lösung ist sofort zu verwenden. Nach Infusion nicht verbrauchte Lösung ist zu verwerfen.
  • Haltbarkeit nach Zusatz anderer Nährstoffe Siehe Abschnitt 6.4.

6.4 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Behältnis im Umkarton aufbewahren.

Nicht über 25 °C lagern.

Nach dem Zusatz anderer Nährstoffe

Nephrotect kann mit anderen Lösungen zur parenteralen Ernährung wie Fettemulsionen, Kohlenhydra-ten, Elektrolytlösungen, Spurenelementen und Vitaminen gemischt werden. Kompatibilitätsdaten sind auf Anfrage erhältlich.

Aus mikrobiologischer Sicht sollte das Produkt unmittelbar verwendet werden, wenn Additive zugesetzt wurden. Falls die Mischlösung nicht sofort verwendet wird, ist der Anwender für die Aufbewahrungsbe-dingungen und Dauer bis zur Anwendung verantwortlich. Normalerweise soll die Mischlösung nicht länger als 24 Stunden bei 2-8 °C gelagert werden, außer sie wurde unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen hergestellt. Falls eine Lagerung unvermeidlich ist, kann die Mischung für ei-nen längeren Zeitraum bei 2-8 °C gelagert werden unter den Voraussetzungen, dass sie unter validierten aseptischen Bedingungen hergestellt wurde und ihre Kompatibilität belegt ist. Sobald die Lagerung bei 2-8 °C beendet wird, sollte die fertig gemischte Lösung innerhalb von 24 Stunden infundiert werden. Nach Infusion nicht verbrauchte Mischungen sind zu verwerfen.

6.5 Art und Inhalt des Behältnisses

Glasflaschen (Glas Typ II, verschlossen mit Halogen-Butyl Stopfen und Aluminium Kappen) mit 250 ml oder 500 ml Inhalt.

Packungsgrößen 250 ml, 10 x 250 ml 500 ml, 10 x 500 ml

6.6 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung und sonstige Hinweise zur Handha-bung

Nephrotect sollte nach dem Öffnen mit sterilem Überleitsystem unmittelbar angewendet werden. Nicht verbrauchte Lösungen sind zu verwerfen.

Im Allgemeinen wird Nephrotect, gemäß den therapeutischen Anforderungen, zusammen mit Energieträ-gern, Elektrolyten, Vitaminen und falls erforderlich mit Spurenelementen, über eine zentrale Vene verab-reicht (vorzugsweise als kontinuierliche Infusion über 24 Stunden pro Tag).

Wenn Nephrotect zur intradialytischen Ernährung verwendet wird, kann es über einen venösen An-schluss des Dialysegerätes infundiert werden, so dass es nicht notwendig ist, einen venösen Zugang zu legen.

Für eine Reihe von Mischungen können chemische und physikalische Kompatibilitätsdaten beim Her-steller erfragt werden.

Zusätze sollten unter aseptischen Bedingungen erfolgen.

Nur verwenden, wenn die Lösung klar und der Behälter unbeschädigt sind.

Nur zur einmaligen Anwendung.

Nicht verbrauchte Lösung oder Abfallmaterial ist nach lokalen Vorschriften zu entsorgen.

7. INHABER DER ZULASSUNG

Fresenius Kabi Deutschland GmbH

D-61346 Bad Homburg

Tel.: +49 6172 686 8200

Fax: +49 6172 686 8239

E-Mail: Kundenberatung@fresenius-kabi.de

8. ZULASSUNGSNUMMER

13931.00.00

9. DATUM DER ZULASSUNG/VERLÄNGERUNG DER ZULASSUNG

Datum der Erteilung der Zulassung: 21.02.1995

Datum der Verlängerung der Zulassung: 21.02.2010

10. STAND DER INFORMATION

November 2014

11. VERKAUFSABGRENZUNG

Verschreibungspflichtig

Über dieses Dokument

Quelle: BfArM – Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (AMIce) · Zulassungsnummer: 13931.00.00 · ENR 2113931

Stand der Information laut Text: 11/2014

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Die Informationen auf dieser Website ersetzen nicht den Rat eines Arztes oder Apothekers.

Fakten zu Nephrotect

Rezeptpflicht
Verschreibungspflichtig?
  • Sie erhalten das Arzneimittel nur mit einem ärztlichen Rezept in der Apotheke.
  • Rechtsgrundlage laut BfArM: verschreibungspflichtig gemäß § 48(1),(2)2 AMG.
Wirkstoffe Acetylcystein 0,54 g, Glycin 5,305 g/l, Isoleucin 5,8 g/l, Leucin 12,8 g, Methionin 2 g, Phenylalanin 3,5 g/l, Threonin 8,2 g/l, Tryptophan 3 g, Valin 8,7 g, Alanin 6,2 g, Prolin 3 g, Tyrosin 0,6 g, Serin 7,6 g/l, Histidin 9,8 g, Arginin 8,2 g/l, Lysin 12 g/l, N-Glycyl-L-tyrosin 3,16 g/l
Darreichungsform Infusion
Art der Anwendung Infusion intravenös
Sonstige Bestandteile Essigsäure 99%, Wasser für Injektionszwecke, L-Äpfelsäure
Packungsgrößen 250 ml, 500 ml, 2500 ml, 5000 ml
Haltbarkeit 2 Jahre (ungeöffnete Packung)
ATC-Klassifikation
  1. B Blut und blutbildende Organe
    1. B05 Blutersatzmittel und Perfusionslösungen
      1. B05B I.V.-Lösungen
        1. B05BA Lösungen zur parenteralen Ernährung
          1. B05BA01 Aminosäuren
Zulassung 13931.00.00, seit 23.02.1995, verlängert 02.05.2000; Verfahren der gegenseitigen Anerkennung (EU)
Pharmazeutischer Unternehmer Fresenius Kabi Deutschland GmbH, 61352 Bad Homburg v.d.H.
Hersteller (Freigabe) Fresenius Kabi Austria GmbH
Risikoverfahren
1 Verfahren zur Arzneimittelsicherheit+
  • BSE / HAM aus Körperbestandteilen vom Rind zur Vermeidung des Risikos einer Übertragung von BSE (aus Organen mit niedrigerem Risiko): Übertragung unkonventioneller Viren; ausgenommen sind AM, deren Risiko < 1:1.000.000 ist (mind. Faktor 20) (abgeschlossen 05.04.2004)
PZN 06977730, 06977747

Quelle: BfArM, Arzneimittel-Informationssystem AMIce (ENR 2113931), Datensatz vom 10.08.2026. Angaben ohne Gewähr – fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.

Lieferengpässe – Nephrotect

Lieferengpass gemeldet seit 22.04.2026

  • voraussichtlich bis 30.10.2026
  • Grund: Probleme bei der Endfreigabe
  • vom BfArM als versorgungskritisch eingestuft
  • letzte Meldung des Zulassungsinhabers: 02.10.2026

Ob ein anderes Arzneimittel für Sie geeignet ist, besprechen Sie bitte mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder in der Apotheke.

Quelle: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Lieferengpassmeldungen. Alle gemeldeten Lieferengpässe: Lieferengpässe bei Arzneimitteln.