Info Patient

Zirkulin Einschlaf-Dragees Baldrian & Hopfen – Fachinformation (SmPC) für Ärzte und Apotheker

Die Fachinformation richtet sich an Ärzte und Apotheker. Verständliche Hinweise für Patienten enthält der Beipackzettel: Einnahme, Nebenwirkungen, Andere Arzneimittel, Schwangerschaft und Stillzeit.

Aktualisiert:
Fakten
Status:
Freiverkäuflich
Stärke:
160 mg / 40 mg

Fachinformation - Zirkulin Einschlaf-Dragees Baldrian & Hopfen

1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS

Zirkulin Einschlaf-Dragees Baldrian & Hopfen.

Wirkstoff: Baldrianwurzel-Trockenextrakt 160 mg, Hopfenzapfen-Trockenextrakt 40 mg.

Überzogene Tabletten.

2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG

2.1 Allgemeine Beschreibung

Linsenförmige, schwach glänzende, dunkelrote überzogene Tabletten.

2.

2 Qualitative und quantitative Zusammensetzung

1 überzogene Tablette enthält 160 mg Trockenextrakt aus Baldrianwurzel

In einem Verhältnis von Droge zu Extrakt wie (4-6:1), Auszugsmittel Wasser, und 40 mg Trockenextrakt aus Hopfenzapfen in einem Verhältnis von Droge zu Extrakt wie (3-6:1), Auszugsmittel Wasser.

Dieses Arzneimittel enthält Sucrose (Zucker), Glucose und Lactose.

Die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Abschnitt 6.1.

3. DARREICHUNGSFORM

Überzogene Tabletten

4. KLINISCHE ANGABEN

4.1 Anwendungsgebiete

Zirkulin Einschlaf-Dragees Baldrian & Hopfen werden angewendet bei Unruhe-zuständen und nervös bedingten Einschlafstörungen.

4.2 Dosierung, Art und Dauer der Anwendung

Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren

  • zur Behandlung von Unruhezuständen bis zu 3 mal täglich 2 überzogene Tab-letten
  • zur Behandlung von nervös bedingten Einschlafstörungen 2 überzogene Tab-letten ½ bis 1 Stunde vor dem Schlafengehen.

Falls notwendig können zusätzlich 2 überzogene Tabletten bereits früher im Verlauf des Abends genommen werden.

In der Gebrauchsinformation wird der Patient / die Patientin auf Folgendes hingewiesen: Falls die Beschwerden länger als 2 Wochen andauern oder sich verschlimmern, muss in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden.

4.3 Gegenanzeigen

Zirkulin Einschlaf-Dragees Baldrian & Hopfen dürfen nicht angewendet werden:

Bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegenüber den arzneilich wirksamen Bestandtei-len, Azorubin (E122) oder einem sonstigen Bestandteil von Zirkulin Ein-schlaf-Dragees Baldrian & Hopfen.

Bei Kindern unter 12 Jahren.

4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Dieses Arzneimittel enthält Azorubin (E122). E122 kann allergische Reaktionen hervorrufen.

Dieses Arzneimittel enthält Sucrose (Zucker), Glucose und Lactose.

In der Gebrauchsinformation wird der Patient / die Patientin auf Folgendes hingewiesen: Einnahme des Arzneimittels erst nach Rücksprache mit dem Arzt, wenn bekannt ist, dass eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern vorliegt.

4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkun-gen

Es liegen nur begrenzte Daten zu pharmakologischen Wechselwirkungen mit an-deren Arzneimitteln vor. Klinisch relevante Wechselwechselwirkungen mit Arneistoffen, die über CYP 2D6, CYP 3A4/5, CYP 1A2 oder CYP 2E1 metabolisiert werden, sind nicht beobachtet worden.

Eine Kombination mit synthetischen Sedativa erfordert Diagnose und Kontrolle.

4.6 Schwangerschaft und Stillzeit

Ergebnisse zu Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit liegen nicht vor. Als Vorsichtsmaßnahme sollte das Arzneimittel wegen des Fehlens von Daten in der Schwangerschaft und in der Stillzeit nicht genommen werden.

4.7 Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Bis zu 2 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels sollten keine Kraftfahrzeuge geführt werden, Maschinen bedient oder Arbeiten ohne sicheren Halt durchgeführt werden, da das Reaktionsvermögen auch beim bestimmungsgemäßen Gebrauch beeinträchtigt werden kann. Dies gilt im verstärkten Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.

4.8 Nebenwirkungen

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt:

Sehr häufig (>1/10)

Häufig (>1/100 bis <1/10)

Gelegentlich (>1/1.000 bis <1/100)

Selten (>1/10.000 bis <1/1.000)

Sehr selten (<1/10.000).

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).

Nach Zufuhr von Baldrianwurzelzubereitungen können gastrointestinale Symptome (Nausea, abdominale Krämpfe) auftreten. Die Häufigkeit ist nicht bekannt.

Azorubin (E122) kann allergische Reaktionen hervorrufen. Bei den ersten Anzei-chen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf dieses Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden.

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nut-zen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Abt. Pharmakovigilanz

Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3

D-53175 Bonn

Website: www.bfarm.de

anzuzeigen

4.9 Überdosierung

Wenn versehentlich das Doppelte oder Dreifache der vorgesehenen Dosierung (entspricht 4-6 überzogenen Tabletten) eingenommen wurden, hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Die Einnahme soll entsprechend der Dosierungsanlei-tung forttgesetzt werden.

In der Gebrauchsinformation wird der Patient / die Patientin auf Folgendes hinge-wiesen: Bei erheblicher Überdosierung sollte Rücksprache mit einem Arzt erfolgen.

Baldriandosen in einer Dosis von ca. 20 g rufen benigne Symptome (Ermüdung, abdominale Krämpfe, Engegefühl in der Brust, Benommenheit, Handtremor und Mydriasis) hervor, die innerhalb von 24 Stunden zurückgehen. Falls Symptome auf-treten, sollte eine unterstützende Behandlung durchgeführt werden.

5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN

5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften

Pharmakotherapeutische Gruppe: Pflanzliches Arzneimittel zur Beruhigung

ATC-Code: N05CP51

Bei Zirkulin Einschalf-Dragees Baldrian & Hopfen handelt es sich um eine für die-sen Indikationsbereich in der Phytotherapie übliche Kombination aus Zubereitungen der beiden Drogen Lupuli strobulus und Valerianae radix.

Die arzneilich wirksamen Bestandteile der Kombination tragen zur Wirksamkeit des Arzneimittels bei. Dabei wird dem Grundsatz Rechnung getragen, dass eine Kom-bination verschiedener arzneilich wirksamer Bestandteile z.B. zu einer additiven Wirksamkeit durch gleichsinnig wirkende Partner, zu einer zusätzlichen Wirkqualität oder einer Beeinflussung unterschiedlicher Symptome eines Syndroms führen soll-te. Mit vorliegender Kombination können verschiedene Teilaspekte von nervös be-dingten Einschlafstörungen und von Unruhezuständen positv beeinflusst werden. Vorgenannten Krankheitsbildern liegen häufig Angstsyndrome verschiedener Art sowie oft hieraus resultierende vegetative Fehlregulationen und psychophysische, sich auf das Vegetativum negativ auswirkende Belastungsfaktoren zugrunde. Auf-grund pharmakologischer Ergebnisse können Baldrianzubereitungen vegeta-tiv-regulierende, thymoleptische, antikonvulsive-spasmolytische und seda-tiv-schlafanstoßende Wirkungen zugeschrieben werden. Neueren Untersuchungen zufolge könnte für Baldrian die nachgewiesene Beeinflussung des GA-BA-Stoffwechsels und eventuell auch des Melatonin-Stoffwechsels für die Wirk-samkeit von Bedeutung sein.

Die sedativen Wirkungen von Baldrian- und von Hopfenzubereitungen sind langjäh-rig empirisch beobachtet und für Baldrianzubereitungen und fixe Kombinationen aus Baldrian- und Hopfentrockenextrakten in klinischen Studien bestätigt worden. Eine additive/synergistische Wirkung beider Drogen scheint plausibel.

5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften

Pharmakokinetische Daten liegen nicht vor.

5.3 Präklinische Daten zur Sicherheit

Baldrianwurzel (Valerianae radix):

Für den Inhaltsstoff Valeranon wurde die LD50 bei der Maus mit > 3 g/kg KG p. o., für Baldrianöl mit 15 g/kg KG p. o., für einen alkoholischen Extrakt mit 3,3 g/kg KG i. p. angegeben.

Der Inhaltsstoff Valerensäure verursacht bei Mäusen in einer Dosis von 150 - 200 mg/kg KG Muskelspasmen, bei 400 mg/kg KG treten schwere Konvulsionen auf. Sie sind begleitet von starken peripheren Blutungen sowie vermehrter Blutzirkulati-on im Bereich der Injektionsstelle und führen zum Tod der Versuchstiere.

Tagesdosen von 100 mg und 200 mg Baldrianöl p. o. über 8 Wochen wurden von Ratten ohne Schaden vertragen. Dosen von 250 mg und mehr führten über eine stark dämpfende Wirkung auf das Zentralnervensystem zu Apathie, Abmagerung und Tod der Versuchstiere.

Untersuchungen zur Reproduktionstoxizität, Genotoxizität und Kanzerogenität von Baldrianwurzelzubereitungen wurden nicht durchgeführt.

Untersuchungen zur Mutagenität und Kanzerogenität liegen mit den Valepotriaten und ihren Abbauprodukten vor. Die schwach positiven Ergebnisse des Ames-Test konnten bisher in höheren Organismen nicht eindeutig bestätigt werden. Nach-weisbare Valepotriatmengen können durch Extraktion mit Wasser nicht gewonnen werden, so dass auch ihre Abbauprodukte keine entscheidende Rolle spielen dürf-ten.

Hopfenzapfen (Lupuli strobulus):

Die toxische Wirkung wird vor allem den Hopfenbittersäuren zugeschrieben. In Ab-hängigkeit von der Dosierung wird eine Anregung bzw. Lähmung des Atemzent-rums beobachtet.

Die LD50-Werte für Lupulon werden angegeben für die Maus mit 600 mg/kg (i. m., in Öl) bzw. 1500 mg/kg (p. o., Suspension) und für die Ratte mit 330 mg/kg (i. m.) bzw. 1800 mg/kg (p. o.). Bei der Autopsie wurden Blutansammlungen und hämorr-hagische Erscheinungen in Lunge, Leber und Niere beobachtet. Humulon soll we-niger giftig sein als Lupulon. Die akute Toxizität von Hopfenextrakten [Perkolation mit Ethanol, überführen in Olivenöl durch Digerieren (E I: 0,69 g/ml Öl) bzw. nach Entfernen des Alkohols (E II: 0,75 g/ml Öl)] wurde an Mäusen und Ratten unter-sucht. Die LD50-Werte betrugen für E I ca. 3500 mg/kg (Maus, p. o.) bzw. 2700 mg/kg (Ratte, p. o.) und für E II ca. 2700 mg/kg (Maus, p. o.) bzw. 415 mg/kg (Rat-te, p. o.). In Verbindung mit Hexobarbital war die Toxizität erhöht.

Andere Untersuchungen ergaben für die Maus 525 mg/kg (p. o.) und einen ge-schätzten Wert für die Ratte von etwa 100 mg/kg (p. o.) Die LD50-Werte für 2-Methyl-3-buten-2-ol betragen 1117 mg/kg (Maus, i. p.) bzw. 1315 mg/kg (Ratte, i. p.).

Lupulon wurde in einer Dosierung von 60 mg/kg (Maus, i.m.) über vier Wochen gut vertragen. Histopathologisch wurden einige Degenerationsherde in den Nierentubu-li festgestellt. Bei Mäusen, die über 60 Tage Lupulonzusatz zum Futter erhielten, traten leukozytäre Infiltrationen in den Lungen auf, in einigen Fällen Bronchopneu-monien. Subchronische (13wöchige) orale Verabreichung von Tetrahydroisohu-mulon und Hexahydroisohumulon an 39 weiblichen und 39 männlichen Beagle-hunden (Tetrahydroisohumulon: 10 - 50 mg/kg KG, Hexahydroisohumulon 25 – 100 mg/kg KG) zeigten, dass die beiden Substanzen im allgemeinen gut vom Hund ver-tragen werden. Hohe Dosen rufen Erbrechen hervor und ein Großteil der verab-reichten Menge wird mit den Fäzes ausgeschieden. Die No-observed-adverse-effect-level der Substanzen betragen 50 und 100 mg/kg KG.

Hopfenextrakt zeigte sich schwach mutagen in Salmonella typhimurium TA 98 und TA 100 mit und ohne Zusatz von S9-Mix (Revertantenzahl um Faktor 2-4 erhöht).

Östrogene Effekte von Hopfenzapfen und insbesondere dem Inhaltsstoff 8-Prenylnaringenin konnten gezeigt werden, Der Gehalt an 8-Prenylnaringenin wurde mit 26-58 ppm in Hopfenzapfen bestimmt. Subkutane Verabreichung von 8-Prenylnaringenin an Ratten über 2 Wochen in einer Dosierung von 30 mg/kg/Tag bewirkte keine merklichen Toxizitätszeichen. Tests zur Reproduktionstoxizität und Kanzerogenität von Hopfenextrakten sind nicht durchgeführt worden.

6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN

6.1 Liste der sonstigen Bestandteile

Sucrose (Saccharose), Talkum, Maltodextrin, Mikrokristalline Cellulose, Lactose, Calciumcarbonat, Macrogol 6000, Gereinigtes Wasser, Stearinsäure, Sprühge-trocknetes Arabisches Gummi, Sprühgetrockneter Glucose-Sirup, hochdisperses Siliciumdioxid, Siliciumdioxid, methyliert, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30%, Farbstoffe Azorubin (E 122) und Titandioxid (E 171), Magne-siumstearat, Montanglycolwachs, Polysorbat 20, Polysorbat 80.

6.2 Inkompatibilitäten

Keine bekannt.

6.3 Dauer der Haltbarkeit

3 Jahre

6.4 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Nicht über 25 0C lagern und in der .

6.5 Art und Inhalt des Behältnisses

Blister (Verbundfolie PVC-PE-PVDC / Aluminium) mit Faltschachtel und Packungs-beilage. Packungen mit 6, 10, 12, 40, 60 und 80 überzogenen Tabletten.

6.6 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung und sonstige Hinweise zur Handhabung

Keine besonderen Anforderungen.

Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial ist entsprechend den nationalen Anforderungen zu entsorgen.

7. INHABER DER ZULASSUNG

DISTRICON GmbH

Am Joseph 15

61273 Wehrheim

8. ZULASSUNGSNUMMER(N)

6112348.00.00

9. DATUM DER ERTEILUNG DER ZULASSUNG / VERLÄNGERUNG DER ZU-LASSUNG

10.09.2004

10. STAND DER INFORMATION

05.2019

11. VERKAUFSABGRENZUNG

Freiverkäuflich

Über dieses Dokument

Quelle: BfArM – Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (AMIce) · Zulassungsnummer: 6112348.00.00 · ENR 0112348

Stand der Information laut Text: 05/2019

Einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns über die Kontaktseite.

Die Informationen auf dieser Website ersetzen nicht den Rat eines Arztes oder Apothekers.

Fakten zu Zirkulin Einschlaf-Dragees Baldrian & Hopfen

Rezeptpflicht
Freiverkäuflich?
  • Das Arzneimittel darf auch außerhalb von Apotheken verkauft werden, zum Beispiel in Drogerien.
  • Rechtsgrundlage laut BfArM: freiverkäuflich gemäß § 44(1) AMG.
Wirkstoffe Mit Wasser hergestellter Baldriantrockenextrakt 160 mg, Hopfenzapfen 40 mg
Darreichungsform Tablette
Art der Anwendung Zum Einnehmen
Art des Arzneimittels Pflanzliches Arzneimittel
Sonstige Bestandteile
Maltodextrin, Siliciumdioxid, methyliert, Talkum, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) und 16 weitere+

Maltodextrin, Siliciumdioxid, methyliert, Talkum, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Stearinsäure (Ph.Eur.) [pflanzlich], Mikrokristalline Cellulose, Lactose, Macrogol, Gereinigtes Wasser, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer-(1:1)-Dispersion 30% (Ph.Eur.), Sucrose, Sprühgetrocknetes arabisches Gummi, Calciumcarbonat, Polysorbat 80, Titandioxid, Sprühgetrockneter Glucose-Sirup, Polysorbat 20, Azorubin-Aluminiumsalz, Montanglycolwachs, Hochdisperses Siliciumdioxid

Packungsgrößen 6 Stück, 10 Stück, 12 Stück, 40 Stück, 60 Stück, 80 Stück
Haltbarkeit 3 Jahre (ungeöffnete Packung)
ATC-Klassifikation
  1. N Nervensystem
    1. N05 Psycholeptika
      1. N05C Hypnotika und Sedativa
        1. N05CP Pflanzliche Hypnotika und Sedativa
          1. N05CP51 Baldrianwurzel, Kombinationen
Zulassung 6112348.00.00, seit 22.09.2004; nationales Verfahren (Deutschland)
Pharmazeutischer Unternehmer DISTRICON GmbH, 60318 Frankfurt am Main
Hersteller (Freigabe) Roha Arzneimittel GmbH, DISTRICON GmbH (BS 1), Dr. Kleine Pharma GmbH (BS 2)
Frühere Namen Knaus Gesundheitskräuter Nr.9 (ab 01.01.1978), Schwarzwälder 65 (ab 20.08.1991), Anore 65 (ab 27.02.1992), Zirkulin Baldrian Dragees N mit Hopfen (ab 30.04.1998)

Quelle: BfArM, Arzneimittel-Informationssystem AMIce (ENR 0112348), Datensatz vom 16.10.2026. Angaben ohne Gewähr – fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.